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Wanderers verkaufen sich gut in Peißenberg

10.12.2012 um 18:42 Uhr von Florian Hutterer
  • Mit einer nur knappen 3:2 Niederlage kehrten die Wanderers vom Auswärtsspiel aus Peißenberg zurück. Dabei fehlte der Truppe von Kapitän Hardy Gambs mit Rossi, Lieb, Czaika, Sohr und Dosch ein kompletter Block und man konnte nur mit einer Rumpftruppe antreten.

    Peißenberg war sicherlich die reifere und spielstärkere Mannschaft, doch die Wanderers zeigten, dass man mit tollem Einsatz und großer Laufbereitschaft ein Ergebnis gegen einen Favoriten auch knapp gestalten kann.

    Peißenberg ging durch ihren Topscorer Martin Hinterstocker in der 11. Minute in Führung. Erst im 2. Drittel erhöhte Milan Kopecky in Überzahl auf 2:0. In der 51. Minute verkürzte Oliver Wälde auf Vorlage von Josef Schreiber zum 1:2. Doch bereits im Gegenzug sorgte Buchwieser etwas glücklich für den alten 2 Torrückstand. Die Heimmannschaft wollte nun den Sieg locker nach Hause spielen. In Unterzahl sorgte Levin Schumacher nach überlegtem Zuspiel mit Direktschuss für den 3:2 Anschlusstreffer. Die Wanderers nahmen 2 Minuten vor Schluss der Partie Goali Schedlbauer aus dem Tor und versuchten, mit einem Mann mehr noch den Ausgleich zu erzielen. Dies gelang nicht mehr. Zum Spieler des Abends auf Germeringer Seite wurde der überragende Christoph Schedlbauer gewählt.

    Torfolge:
    11:39 Min. - 1:0 M. Hinterstocker (V. Hörndl, M. Kopecký)
    23:04 Min. - 2:0 M. Kopecký (A. Dornbach) 5-4
    51:34 Min. - 2:1 O. Wälde (J. Schreiber)
    52:39 Min. - 3:1 S. Buchwieser (M. Müller, M. Andrä)
    55:44 Min. - 3:2 L. Schumacher (N. Bentenrieder) 4-5

    Strafminuten:
    TSV Peißenberg: 8 Minuten
    Wanderers Germering: 10 Minuten

    Zuschauer: 362

     

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WilGroße Party trotz Niederlage

09.12.2012 um 18:40 Uhr von Florian Hutterer

  • Fotos: Richard Langnickel

    Oliver Wälde spielt wieder für die Wanderers

    Lange haben die Wanderers-Verantwortlichen mit einem mehrköpfigen Organisationsteam auf diesen Abend hingearbeitet. Das Resultat konnte sich mehr als sehen lassen. Am Ende sorgte eine Rekordkulisse von über 800 Zuschauern für eine einzigartige Atmosphäre und für einen unvergesslichen Abend, der den Wanderers-Fans noch lange in Erinnerung bleiben wird. Schon vor dem offiziellen Beginn kamen die ersten Besucher auf den weihnachtlich geschmückten Vorplatz des Polarioms und ließen sich von mehreren „Schmankerl“-Hütten kulinarisch verwöhnen. Auch das Rahmenprogramm auf und neben der Eisfläche erhielt regen Zuspruch.

    Als Überraschung für den Wanderers-Anhang war Oliver Wälde mit von der Partie. Oliver schnürt ab sofort wieder seine Schlittschuhe und wird den Wanderers-Sturm mit seiner Erfahrung verstärken. Die Wanderers freuen sich über sein „Comeback“ und wünschen ihm viel Erfolg.

    Die Bayernligapartie gegen die Pirates aus Buchloe verlief ähnlich wie das Hinspiel. Das erste Spieldrittel gestaltete sich äußerst ausgeglichen mit Chancen auf beiden Seiten. In der 8. Spielminute waren es erst die Gäste, die alleine vor dem gut aufgelegten Christoph Schedlbauer scheiterten, im direkten Gegenzug jedoch auch die Wanderers. Alle Bemühungen sollten nicht belohnt werden, stattdessen gingen die Pirates durch Patrick Weigant nach 14 Spielminuten in Führung.

    Im weiteren Verlauf merkte man den Wanderers die Nervosität deutlich an und so ermöglichte man den Gästen mehrere Tormöglichkeiten. Eine davon sollte den Weg in das Wanderers-Tor finden. ESV-Stürmer Mathias Strodel nutze eine Überzahlsituation seiner Mannschaft zum 0:2. Kurz darauf eine Strafe für die Gäste. Die Möglichkeit für die Wanderers, wieder heran zu kommen, doch genau das Gegenteil geschah. Eine Unachtsamkeit im Spielaufbau wurde der Mannschaft von Trainer Brian Ashton zum Verhängnis und so gelang den Pirates in der 26. Spielminute sogar das dritte Tor an diesem Abend. Aufgeben wollten die Wanderers jedoch nicht! Weiter versuchte man, vor das Tor von Gästetorhüter Horneber zu kommen. Dieser machte den Wanderers das Leben schwer und ließ an diesem Abend keinen Treffer zu. Anders die Mannschaft aus dem Allgäu: Durch zwei Tore von Tobias Kastenmeier (36. + 46. Min.) sorgten die Pirates für den 0:5 Endstand.

    Die Niederlage sollte diesen Abend jedoch nicht trüben. Die Wanderers Germering bedanken sich bei allen Besuchern, die zu dieser Rekordkulisse beigetragen haben. Ein großes Dankeschön geht außerdem an alle Helfer, ohne die das Ganze nicht möglich gewesen wäre.

     

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Wanderers Germering empfangen die Buchloe Pirates

04.12.2012 um 18:39 Uhr von Florian Hutterer
  • Mega-Event am Freitag im Polariom

    Am Freitag steigt im Polariom Germering das Mega-Event „Wilde Winter Wanderers“. Ab 17:30 Uhr erwartet alle Besucher ein attraktives Rahmenprogramm für Groß und Klein. Neben verschiedenen „Schmankerl“-Hütten, einer Cocktailbar, Cheerleader, Kinderschminken, uvm. wollen wir an diesem Abend unseren Gästen durch Vorführungen auf dem Eis zeigen, dass ein Eissportverein nicht etwa die Klischees des brutalen Rowdy-Sports Eishockey und des Püppchen-Images beim Eiskunstlauf bedient. Vielmehr möchten wir zum Ausdruck bringen, wie dieser einzigartige Sport zur charakterlichen und sportlichen Entwicklung der Kinder beiträgt. Daher ist ein Besuch schon vor Spielbeginn auf jeden Fall zu empfehlen.

    Als besonderen Service bieten wir allen Besuchern, die mit der S-Bahn zum Eisstadion wollen, einen Shuttle-Bus an. Dieser pendelt ab 17:30 Uhr zwischen dem S-Bahnhof „Germering-Unterpfaffenhofen“ und dem Polariom. Selbstverständlich auch nach Spielende.

    Um 20:30 Uhr kommt es im Polariom dann zu der Bayernligapartie gegen die Pirates aus Buchloe. Die Mannschaft von Gästetrainer Bohdan Kozacka legte einen fulminanten Saisonstart hin und weilte sogar zwei Spieltage an der Tabellenspitze. Danach erfolgte jedoch der ernüchternde Abstieg auf den zehnten Tabellenplatz. Seit spätestens letztem Wochenende ist jedoch ein klarer Aufwind im Team der Piraten zu erkennen. Durch ein wenig überraschendes sechs-Punkte-Wochenende gegen die diesjährige Überraschungsmannschaft ESC Dorfen befindet man sich zur Zeit mit 25 Punkten auf Platz sieben der Tabelle. Die Defensive der Buchloer Pirates besticht durch Stabilität und auch im Sturm haben die Allgäuer einiges zu bieten. Interner Topscorer ist Patrick Weigant (24 Pkt.), dicht gefolgt von Peter Westerkamp (20 Pkt.) und Daniel Huhn (19 Pkt.), der vielen Germeringern durch die Rolling Wanderers bekannt sein dürfte. Sicherlich keine einfache Aufgabe für die Mannen um Kapitän Hardy Gambs. Dennoch möchte man sich für die 3:0 Hinspielniederlage revanchieren und sich vor dem hoffentlich zahlreich erscheinenden Heimpublikum bestmöglich präsentieren.

    Am Sonntag reisen die Wanderers dann zu den Eishacklern nach Peißenberg. Eine schwer zu spielende Mannschaft, was die Jungs von Trainer Brian Ashton bereits im Hinspiel feststellen mussten. Eine ansprechende Leistung wurde am Ende nicht belohnt und so gingen die Eishackler am Ende ein wenig glücklich als Sieger vom Eis. Diesmal soll es anders sein, das betonte auch Trainer Brian Ashton auf der Pressekonferenz in Lindau. Der heimstarke TSV, der sich durch einen Sieg gegen den EHC 80 Nürnberg auf den vierten Tabellenplatz beförderte, hat mit Martin Hinterstocker einen echten Hochkaräter in ihren Reihen. Vor zwei Jahren spielte er noch erstklassig beim ERC Ingolstadt, bevor er über Tölz nach Peißenberg kam. Mit 21 Punkten zugleich der Topscorer im Team von Trainer Stanislav Meciar. Dahinter befinden sich „Konti“ Milan Kopecký (19 Pkt.) sowie Sebastian Buchwieser (18 Pkt.). Spielbeginn in der Ferne ist um 17:00 Uhr.

     

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Wilde Winter Wanderers

03.12.2012 um 18:38 Uhr von Florian Hutterer
  • Wilde Winter Wanderers Rahmenprogramm 
    Foto: Erhan Tezel

    Das Polariom Germering feiert 30. Jubiläum – feiert alle mit!

    Mit einem Mega-Event heizen wir im Polariom am Freitag, den 07.12 richtig ein. Ab 17:30 Uhr erwartet Sie ein attraktives Rahmenprogramm für Groß und Klein.

    Bereits vor dem Polariom sorgen wir mit verschiedenen „Schmankerl“-Hütten für Ihr leibliches Wohl und lassen dabei keine Wünsche offen. Neben kalten und warmen Getränken bieten wir Ihnen Herzhaftes vom Grill, Kuchen und andere Süßspeisen, sowie weitere Leckereien. Auch für unsere „Kleinen“ ist bestens gesorgt: Torwandschießen neben der Eisfläche und Kinderschminken gehören zum festen Bestandteil des Programms.

    Auch auf der Eisfläche ist den Zuschauern vor Spielbeginn der Bayernligapartie einiges geboten. Ab 18:15 Uhr präsentiert sich der Eiskunstlauf, sowie der Eishockey-Nachwuchs mit einem Show-Training und Spiel. Wir möchten Ihnen und Ihren Kindern zeigen, dass ein Eissportverein nicht etwa die Klischees des brutalen Rowdy-Sports Eishockey und des Püppchen-Images beim Eiskunstlauf bedient. Vielmehr möchten wir zum Ausdruck bringen, wie dieser einzigartige Sport zur charakterlichen und sportlichen Entwicklung der Kinder beiträgt.

    Das Highlight des Abends findet ab 20:30 Uhr mit der Bayernligapartie unserer Wanderers Germering gegen die Pirates Buchloe statt. Zuvor eröffnet der Eiskunstlauf (19:30 Uhr) mit einer tollen Show den weiteren Abend. Erleben Sie Bayernliga-Eishockey in Germering und lassen Sie sich vom Spiel hautnah mitreißen! Die Cheerleader aus Fürstenfeldbruck sorgen zudem für Stimmung und gute Laune auf den Rängen.

    Kommen Sie am Freitag, den 07.12. in das Polariom Germering und feiern Sie mit uns ein einzigartiges Spektakel. Für die ersten 200 Besucher sind ab 17:30 Uhr Freikarten für das Bayernligaspiel gegen die Pirates aus Buchloe hinterlegt.

    Vor und nach der Veranstaltung, bieten die Wanderers einen kostenlosen Shuttlebus an, der vom Bahnhof „Germering-Unterpfaffenhofen“ zum Eisstadion pendelt. Genauere Informationen entnehmen Sie bitte in den Tagen davor der vereinseigenen Internetseite. 




     

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Revanche geglückt

03.12.2012 um 18:37 Uhr von Florian Hutterer
  • EV Lindau – Wanderers Germering (0:1, 0:0, 1:1)

    „Wir wollen uns für die Schmach im Hinspiel revanchieren“, sagte Trainer Brian Ashton nach der deutlichen 1:8 Niederlage am Freitag. Genau das ist ihm mit seiner Mannschaft gestern in Lindau gelungen.

    Das erste Drittel gestaltete sich ausgeglichen mit einem leichten Chancenplus für die Islanders. Schuld daran waren mehrere Strafzeiten. Die Wanderers jedoch bewiesen erneut ihr starkes Unterzahlspiel und ließen kaum Chancen zu. Wie am Freitag, sollten es die Gäste sein, die zuerst den Torhüter überlisteten. Benedikt May brachte in der 8. Spielminute seine Mannschaft in Führung, nachdem er gekonnt dem Lindauer Verteidiger den Puck vom Schläger stibitzte. Mit einer 1:0 – Führung im Rücken, ging es schließlich in die Pause.

    Die Hausherren waren mit diesem Ergebnis nicht einverstanden und erhöhten spürbar den Druck auf das Tor von Christoph Schedlbauer, der die Islanders an diesem Abend fast zur Verzweiflung brachte. Auch die starke Wanderers-Defensive, die man im Hinspiel vermisste, machte eine ordentliche Partie, sodass nach 40 Minuten weiterhin eine Führung der Wanderers auf der Anzeigetafel stand.

    Nach dem dringend benötigten Pausentee im frostigen Eisstadion sahen die treuen sieben mitgereisten Wanderers-Fans ein „Blitztor“ ihrer Mannschaft. Gerade einmal 20 Sekunden waren gespielt, als Josef Schreiber nach tollem Zuspiel von Kapitän Hardy Gambs und Benedikt May zum 2:0 einnetzte. Auch die schnelle Antwort der Islanders durch Zdenek Chech brachte die Wanderers nicht aus ihrem Konzept und so blieb den Hausherren nichts anderes übrig bereits 2 ½ Minuten vor Schluss Torhüter Kirst zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis zu nehmen. Kurz vor dem ertönen der Sirene hielt Wanderers-Schlussmann Christoph Schedlbauer mit einer Glanztat seine Mannschaft auf Siegeskurs. Einen fast unhaltbaren Nachschuss aus ca. 2 Meter Entfernung parierte er mit dem Schoner und verhinderte damit das mögliche Penaltyschießen. Alles Üben am Freitag verhinderte nicht die Niederlage im eigenen Stadion und so feierten die Jungs von Trainer Brian Ashton ihren ersten Saisonsieg in der Ferne.

    Ein kleiner Wehrmutstropfen blieb an diesem Abend jedoch nicht aus. Daniel Rossi wird den Wanderers kommenden Freitag nicht zur Verfügung stehen. Nach einer umstrittenen Spieldauerstrafe in der 30. Spielminute ist er für das kommende Spiel gesperrt. Neuzugang Christian Czaika präsentierte sich bei seinem Debüt als sehr wendigen und extrem pucksicheren Stürmer. Die Wanderers werden mit ihm sicherlich viel Spaß haben.

    Das nächste Heimspiel findet am Freitag, den 07.12 statt (Spielbeginn 20:30 Uhr). Unter der Aktion „Wilde Winter Wanderers“, wartet ab 17:30 Uhr ein tolles Rahmenprogramm auf Sie. Genaue Informationen zum Ablauf, sowie Aktuelles rund um diese Aktion finden Sie auf unserer Internetseite (www.wanderers-germering.de). Als besonderen Service pendelt an diesem Abend ein „Shuttle-Bus“ vom Bahnhof Germering-Unterpfaffenhofen zum Eisstadion. Seien Sie dabei und feiern Sie gemeinsam mit uns einen unvergesslichen Abend, den es so noch nie zuvor im Polariom gegeben hat!

    Torfolge:
    08:31 Min. - 0:1 B. May
    40:20 Min. - 0:2 J. Schreiber (L. Gambs, B. May)
    41:59 Min. - 1:2 Z. Chech (A. Martini, N. Oppenberger)

    Strafminuten:
    EV Lindau: 8 Minuten
    Wanderers Germering: 14 Minuten + 5 + 20 Minuten (D. Rossi)

    Zuschauer: 505

     

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Erweiterte Perspektive auf den Eissport

02.12.2012 um 18:36 Uhr von Florian Hutterer
  • Germering – Im Juli wurde Christian Meier zum neuen Präsidenten der Wanderers gewählt. Nach etwas mehr als 100 Tagen Amtszeit zieht der neue starke Mann am Wanderers-Steuer eine erste Bilanz. Der Sport tritt dabei weitgehend in den Hintergrund. Der selbstständig tätige Betriebswirt ist seit 25 Jahren als Spieler Trainer und Vorstandsmitglied bei den Wanderers. Christian ist „Young Leaders Forum“ - Mitglied der BMW Stiftung Herbert Quandt. Er sieht die Aufgaben des Vereins auch auf sozialer Ebene. Vor allem die Entwicklung der Kinder liegt dem 31-Jährigen am Herzen. Im Interview stand er dem Tagblatt Rede und Antwort.

    Wie man hört, soll der traditionelle Sponsorentag der Wanderers am 7. Dezember in einem etwas anderen Rahmen stattfinden.

    Christian Meier: Das ist richtig. In letzter Zeit wurde der Fokus bei den Wanderers zu sehr auf nur ein Segment gerichtet: Die erste Mannschaft. Am Sponsorentag wollen wir den Verein in seiner Gesamtheit mit all seinen Facetten präsentieren. Wir wollen die gesellschaftliche Verantwortung und die Nachhaltigkeit eines Sportvereins in den Mittelpunkt rücken.

    Wie stellt sich aus Ihrer Sicht diese Verantwortung des Vereins dar?

    Meier: Wir haben täglich rund 500 Kinder, die im Verein dem Eishockey und Eiskunstlauf nachgehen. Davon schaffen es maximal fünf Prozent, später Geld mit dem Sport zu verdienen. Wir haben aber auch gegenüber den anderen 95 Prozent eine gesellschaftliche Verantwortung. Es geht nicht nur darum, den Kindern beizubringen, in zwei Sekunden auf Schlittschuhen von A nach B zu laufen. Wir müssen weg von der rein sportlichen Betrachtung der Kindesentwicklung. Es gilt auch Werte wie Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Disziplin, Durchhaltevermögen, Ehrgeiz und Loyalität in den Köpfen der Kinder zu verankern.

    Warum eignet sich ein Sportverein in besonderer Weise dafür?

    Meier: Das deutsche Bildungssystem ist nicht darauf ausgelegt, diese Werte zu vermitteln. Dafür fehlen die Zeit und der Fokus. Als Verein können wir unsere natürliche Autorität nutzen. Die Kinder kommen gerne zu uns. Dadurch haben wir gerade in der Pubertät auch einen anderen Zugang zu den Jugendlichen als die Eltern. Im sportlichen Kontext können wir die Werte vermitteln und Vorbild sein. Das geschah bislang eher durch Zufall. Wir wollen ein System rein bringen.

    Wie soll dieses System aussehen?

    Meier: Wir haben wöchentlich zwölf bis 18 Stunden mit den Kindern zu tun. Mit nur zwei bis drei Stunden mehr kann man sehr viel erreichen. Mit dieser zusätzlichen Wochenzeit abseits des Eises können wir Kindern die vorhin genannten Werte und nachhaltiges Verhalten vermitteln. Dazu zählen Themen wie der richtige Umgang mit dem eigenen Körper, um dem körperlichen Verschleiß bei Sportlern entgegenzuwirken. Ein weiteres großes Thema ist die richtige Ernährung und auch der richtige und bewusste Umgang mit Alkohol. Hierzu können wir das Wissen unserer Partner und Sponsoren nutzen. Zu unseren Geldgebern zählt beispielsweise eine Krankenkasse, die mit den Kindern eine Rückenschule durchführen kann. Bei mir wurde das versäumt, weswegen ich heute mit Rückenproblemen zu kämpfen habe.

    Heißt das, dass der sportliche Fokus bei den Wanderers in den Hintergrund rückt?

    Meier: Nein, ganz im Gegenteil. Unsere Produkte sind Eishockey und Eiskunstlauf auf Nachwuchs- und Erwachsenenebene. Daran wird sich nichts ändern. Mir geht es vielmehr darum, einen bewussten Fokus auf unser „Nebenprodukt“ zu entwickeln. Die Perspektive auf Leistungssport endet beim Großteil unserer Mitglieder zwischen dem 20. und 35. Lebensjahr. Die Werte, die wir gerade im Alter von zwölf bis 20 Jahren in den Köpfen der Kinder und Jugendlichen verankern können, halten dagegen ein Leben lang.

    Welche Ziele verfolgen Sie mit diesem Denkumschwung?

    Meier: Ich möchte die Attraktivität des Vereins erhöhen und beweisen, dass ein Eissportverein nicht etwa die Klischees des brutalen Rowdy-Sports Eishockey und des Püppchen-Images beim Eiskunstlauf bedient. Wir tragen vielmehr unseren Teil zur charakterlichen Entwicklung der Kinder bei. Wir möchten Charakterstärke und Jugendliche mit stabilen gesellschaftlichen Wertvorstellungen entwickeln. Denn diese sind es, die intakte Beziehungen, Freundschaften und Familien schützen und elementar wichtig für ein nachhaltiges und dauerhaftes Miteinander sind. Ich will eine Art Blaupause hierfür schaffen, die auch andere Vereine in Deutschland für ihre Jugendarbeit nutzen können.

    Interview: Andreas Daschner, Münchner Merkur

     

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Dezimierte Wanderers verlieren deutlich gegen Lindau

01.12.2012 um 18:35 Uhr von Florian Hutterer
  • Mit nur 13 Feldspielern empfingen die Wanderers am gestrigen Freitagabend den EV Lindau

    Die Hausherren kamen besser als die Gäste in das Spiel und erarbeiten sich eine Reihe an Torchancen. Doch wie zuletzt ließ man diese liegen und scheiterte am starken EVL-Schlussmann oder am gegnerischen Pfosten. Auf der anderen Seite genau das Gegenteil: Mit einer fast 100%-Torausbeute gingen die Islanders mit 3:0 in Führung und sorgten für fassungslose Gesichter auf Germeringer Seite.

    Im Mitteldrittel agierten die Gäste deutlich stärker und so entwickelte sich ein ausgeglichenes Drittel. Zwar legten die Gäste in der 24. Spielminute in Überzahl nach, die Wanderers gaben sich jedoch noch nicht auf und ließen weitere Torchancen folgen. Eine davon nutzte Kapitän Hardy Gambs kurz vor der zweiten Drittelpause zum 1:4 Anschlusstreffer. Die Partie, inzwischen deutlich ruppiger geführt, entwickelte sich zu einer regelrechten Strafzeiten-Flut, die an den Kräften der dezimierten Ashton-Truppe zehrte.

    In Folge schwanden langsam die Kräfte der jungen Wanderers-Mannschaft, der in der verbliebenen Zeit nur noch wenig gelang. Die Mannschaft von Gäste-Trainer Mojtek wusste diesen Zustand zu nutzen und bewies einmal mehr, dass sie torgefährliche Leute in ihren Reihen haben. Fast im Minutentakt schraubten die Islanders das Ergebnis auf 1:8 nach oben. Wenige Sekunden vor Schluss jedoch sorgte dann ein umstrittenes Verhalten der Gäste für Diskussionsbedarf auf den Rängen und auf der anschließenden Pressekonferenz. Trainer Pavel Mojtek nahm beim Spielstand von 1:8 (!) den Torhüter zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis. Bei der Pressekonferenz nach dem Spiel erklärte EVL-Teammanager Sebastian Schwarzbart, dass man solch eine Situation unter echten Wettkampfbedingungen üben wollte. Ob das angesichts hitziger Minuten zuvor ratsam war, darüber kann man unterschiedlicher Meinung sein.

    Am Ende müssen sich die Wanderers geschlagen geben, auch wenn die Niederlage am Ende ein wenig zu hoch ausgefallen war. Für die Jungs heißt es nun, das Spiel abhaken und nach vorne schauen. Denn schon am Sonntag möchten sich die Wanderers beim direkten Rückspiel „für die Niederlage revanchieren“, so Trainer Brian Ashton. Neu dabei sein wird Stürmer-Neuzugang Christian Czaika, der für mehr Torgefahr im Spiel der Wanderers sorgen soll. Spielbeginn in der Ferne ist um 17:30 Uhr. 



     

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Wanderers am Doppelspieltag gegen EV Lindau personell geschwächt

29.11.2012 um 18:34 Uhr von Florian Hutterer
  • Am Freitag treten die Wanderers um 20.00 Uhr im Polariom gegen die Islanders an, bevor es am Sonntag um 17.30 Uhr in Lindau zum Rückspiel kommt.

    Zwar ist der zuletzt kranke und stark vermisste Josef Schreiber wieder an Bord, aber nun hat es Moritz Lieb, Christopher Ott und Michael Schmidbauer erwischt. Voraussichtlich kann keiner der eben Genannten zum Einsatz kommen, sodass die Wanderers mit einer Mini-Truppe die beiden schweren Spiele gegen die Truppe von Trainer Pavel Mojtek bestreiten müssen. Auch Juniorenspieler können nicht einspringen, da diese am Wochenende 3 Spiele in der Landesliga bestreiten müssen.

    Am Bodensee war man mit der vergangenen Saison nicht zufrieden. Nach einem enttäuschenden 12. Platz nach der Vorrunde konnte man sich in einer engen Abstiegsrunde den Klassenerhalt sichern. In dieser Saison treten die Islanders mit einer verjüngten Mannschaft an und haben sich, wie die Wanderers, als Saisonziel den Klassenerhalt gesetzt. Ebenso wie die Wanderers (mit Josh Gillam) muss man beim EV Lindau heuer auf einen alles überragenden Kyle Doyle verzichten. Dafür ist Zdenek Cech nach seiner langen Verletzung wieder fit und konnte diese Saison bereits in lediglich 8 Spielen 7 Tore und 10 Assists verbuchen. Fast ebenso erfolgreich ist Nicolas Oppenberger (7 Tore und 7 Ass.). Weitere herausragende Stützen der Mannschaft sind die Routiniers Sekula, Dolezal und der Verteidiger Jiri Kunce. Wie auch immer, zu Hause sollte die Truppe um Kapitän Hardy Gambs gegen die bisher auswärtsschwachen Islanders punkten. Aber auch beim Rückspiel am Sonntag, wo erstmalig Neuzugang Christian Czaika zum Einsatz kommt, wollen sich die Wanderers so teuer wie möglich verkaufen.

     

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Wieder kein Erfolg in der Ferne

25.11.2012 um 18:33 Uhr von Florian Hutterer
  • EC Pfaffenhofen – Wanderers Germering 6:1 (2:0, 2:1, 2:0)

    Nach dem umkämpften Heimsieg am Freitag gegen Moosburg reiste die Mannschaft von Trainer Brian Ashton am Sonntag zu den IceHogs nach Pfaffenhofen, musste sich jedoch mit 1:6 geschlagen geben.

    Von Beginn an taten sich die Wanderers sichtlich schwer, in ihr Spiel zu finden und ermöglichten den Hausherren so mehrere Tormöglichkeiten. In der 5. Spielminute schlugen die IceHogs daraus zum ersten Mal Kapital und nahmen ein „Geschenk“ der Wanderers-Defensive dankend an. Die erste richtig gefährliche Torchance der Wanderers hatte Nico Bentenrieder in der neunten Minute, scheiterte jedoch am starken Pfaffenhofener Schlussmann. Im weiteren Spielverlauf waren es weiterhin die IceHogs, die mehr für ihr Spiel taten und sich dafür in Person von ihren Kapitän Marco Löwenberger belohnten (11.Min.). Mit einem 0:2-Rückstand ging es in die Pause, doch auch in den nächsten 20 Minuten sollte sich nichts am Spielgeschehen ändern. Zwar kamen die Wanderers gleich bedrohlich nah vor das Tor von ECP-Goalie Hamberger, doch den darauf folgenden Konter nutzen die Gastgeber erneut eiskalt aus und gingen durch David Vokaty mit 3:0 in Führung. Kurz darauf kam bei den ca. 30 mitgereisten Wanderers-Fans noch einmal Hoffnung auf. Levin Schumacher nutze einen Puckverlust der Pfaffenhofener zum 3:1 Anschlusstreffer (28. Min.) und die junge Ashton-Truppe erspielte sich in Folge weitere Torchancen. Eine Strafzeit der IceHogs kurze Zeit später hätte die Wanderers wieder heran bringen können. Doch statt die Chance zu nutzen, ergatterte sich Pfaffenhofens-Kanadier Knowles die Hartgummischeibe und ließ Christoph Schedlbauer keine Chance. Jubeln konnten die Wanderers in der 35. Minute – jedoch nur kurz. Das Schiedsrichtergespann übersah den freien Puck neben ECP-Torhüter Hamberger, den die Wanderers im Netz unterbringen konnten und pfiff zu Unrecht ab.

    Im letzten Spielabschnitt bewiesen die Hausherren erneut ihre Konterstärke. Der herausragende Mann des Abends, Knowles, erzielte sein drittes Tor an diesem Abend (43. Min.). Drei Minuten später gab es für die Wanderers wieder Grund zum Ärgern. Bei einer 5-3 Überzahlsituation zappelte der Puck im Netz der IceHogs und wieder sollte der Treffer nicht gezählt werden. Wegen einem angeblichen Schlittschuhtor wurde das Tor nach längerer Diskussion aberkannt. Eine sehr strittige Entscheidung, bei der zu allem Überfluss Kapitän Hardy Gambs eine zehnminütige Disziplinarstrafe erhielt. Wenige Minuten vor dem Ende bekamen die Wanderers einen Penalty zugesprochen, scheiterten jedoch am Pfosten. Den Schlussstrich setzen wenige Sekunden vor Schluss die IceHogs. Trainer-Sohn Tobias Feilmeier traf zum 6:1 Endstand aus Sicht der Gastgeber.

    Für die Wanderers gilt es, die Partie abzuhaken und nach vorne zu schauen. Denn schon nächste Woche erwartet man den direkten Ligakonkurrenten Lindau im heimischen Polariom (Spielbeginn: 20:00 Uhr), bevor man zwei Tage später an den Bodensee reist. Dort wird Neuzugang Christian Czaika sein Debüt im Wanderers-Trikot geben.

    Torfolge:
    04:17 Min. - 1:0 S. Knowles (T. Feilmeier) 4-4
    10:07 Min. - 2:0 M. Löwenberger (S. Knowles, M. Hübl)
    24:49 Min. - 3:0 D. Vokaty (R. Moosmeier, T. Berger)
    27:19 Min. - 3:1 L. Schumacher (N. Bentenrieder, L. Gambs)
    33:11 Min. - 4:1 S. Knowles (M. Löwenberger) 4-5
    42:10 Min. - 5:1 S. Knowles (L. Seibert, P. Landstorfer)
    58:58 Min. - 6:1 T. Feilmeier (J. Helmrath, P. Landstorfer)

    Strafminuten:
    EC Pfaffenhofen: 14 Minuten + 10 Minuten (L. Seibert)
    Wanderers Germering: 8 Minuten # 10 Minuten (L. Gambs)

    Zuschauer: 235

     

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Spannung pur im Polariom

24.11.2012 um 18:29 Uhr von Florian Hutterer

  • Fotos: Richard Langnickel

    Die Wanderers gewinnen gegen Moosburg mit 6:5 n. P.

    Ohne den erkrankten Josef Schreiber, dafür mit dem wieder genesenden Moritz Lieb empfingen die Wanderers am Freitagabend den EV Moosburg. Zu Beginn bot sich den Zuschauern im Polariom ein ähnliches Bild wie in der vergangenen Woche gegen Bayreuth. Die Gäste begannen stark und setzten die Wanderers früh unter Druck. Bereits nach 32 Sekunden landete der Puck im Netz der Wanderers – das Tor jedoch wurde wegen Torraumabseits nicht gegeben. In der 7. Spielminute erspielte dann Nico Bentenrieder die erste richtige Chance der Hausherren, scheiterte jedoch alleine vor dem Gäste-Torhüter Eggerdinger-Hölzl. Zwei Minuten später sollte es dann aber gelingen: Lucas Chavira Schramm erzielte sein erstes Tor im Wanderers-Trikot und sorgte für Jubel im Polariom. Wie in den letzten Spielen häufig der Fall, sollte die Freude nur kurz anhalten. Moosburg-Stürmer Alexander Popp bekam den Puck von Eric Dylla, der hinter dem Tor stand, zugespielt und netzte zum 1:1 Ausgleich ein (11. Min.). Moosburg in der Folge weiter gefährlich, scheiterte aber an einer gut aufgestellten Wanderers-Defensive sowie an einem wieder stark aufspielenden Christoph Schedlbauer. Sechs Minuten vor Drittelende prallte der Puck nach einem satten Schuss von Kapitän Hardy Gambs an der Bande ab zurück vor das Gästetor - Moritz Lieb stand genau richtig und traf zur erneuten Führung.

    Nach der Pause erspielten sich die Wanderers eine regelrechte Chancen-Flut. Nach 26 Minuten nutzte Hardy Gambs eine davon – natürlich in Überzahl. Wie gegen Bayreuth hämmerte der Wanderers-Kapitän nach einem präzisen Pass von Moritz Lieb das Hartgummi in das Tor von EVM-Goalie Eggerdinger-Hölzl. Danach kamen die Jungs von Trainer Brian Ashton richtig in Fahrt. Im Minutentakt kam man vor das Tor der Gäste, bekam die Scheibe aber nicht dort unter. So vergab man sogar mehrere „2 gegen 1“ – Situationen. Ein Zustand, der sich rächen sollte. Bei einem Getümmel vor dem Tor von Christoph Schedlbauer (30. Min) nutzte der Moosburger Ferstl die verdeckte Sicht und versuchte sein Glück – mit Erfolg. Doch es kam noch schlimmer: Kurz vor der Drittelpause (39. + 40. Min) drehten die Gäste wie aus dem Nichts das Spiel und waren auf einmal mit 4:3 in Führung. Wie schon letzte Woche war es mal wieder das Mitteldrittel, was die Wanderers in die Bredouille brachte. Das ärgerte auch Wanderers-Sprecher Markus Degenhardt: „Bei den Chancen, die wir hatten, müssen wir mindestens mit 5:1 in Führung gehen.“

    Doch die Ashton-Truppe bewies in den verbliebenen 20 Minuten Moral und erkämpfte sich gegen nun selbst stark gemachte Moosburger weitere Chancen. Zwar zeigte man zu Beginn des Schlussdrittels einige Unsicherheiten, welche jedoch spätestens durch den Ausgleich (45. Minute) abgestellt wurden. Ein abgeprallter Schuss von Matthias Jeske landete vor Nico Bentenrieder, der zur Freude der Wanderers verwandeln konnte. Kurz darauf (46. Min.) eine Überzahlsituation für die Germeringer, die Hoffnungen auf den Rängen weckte. Statt erneut in Führung zu gehen, nutze EVM-Kanadier Rob Labute eine Unachtsamkeit der Wanderers an der blauen Linie und traf im Alleingang zum 4:5. Diesmal sollten es die Wanderers sein, die kurz darauf die passende Antwort parat hatten. Kapitän Hardy Gambs zeigte erneut seine Überzahlqualitäten und erzielte mit einem platzierten Schuss den erneuten Ausgleich. Eine Minute vor dem Ende hätte man sogar als Sieger vom Eis gehen können. Nach einem Durcheinander vor Gäste-Torhüter Eggerdinger-Hölzl lag die Scheibe seelenruhig vor der blauen Linie und wartete förmlich darauf, eingeschoben zu werden. Bezeichnend für die Chancenverwertung in dieser Saison gelang dies nicht und so ging es nach 60 Minuten in das Penaltyschießen.

    Auch hier blieb die Spannung nicht aus. Die Gäste begannen mit einem Pfostenschuss, das Gleiche auf Germeringer Seite durch Jeske. Auch im nächsten Versuch scheiterten beide Mannschaften an ihrem Gegenüber. Erst im dritten Anlauf sollte es klappen. Zum Leid der Wanderers-Fans auch bei den Gästen. Da nach drei Durchgängen kein Sieger feststand, musste das Penaltyschießen fortgesetzt werden und die Spannung erreichte an diesem Abend seinen Höhepunkt. Der von den Fans geforderte Schütze Matthias Jeske traf diesmal nicht den Pfosten, sondern versenkte den Puck gekonnt hinter Eggerdinger-Hölzl. Danach trat Moosburg an und scheiterte am starken Christoph Schedlbauer. Die Freude danach war groß und so sicherten sich die Wanderers an diesem Abend den Zusatzpunkt.

    Am Sonntag reisen die Mannen von Trainer Brian Ashton zu den IceHogs aus Pfaffenhofen. Auch dort rechnet man sich durchaus etwas Zählbares aus. Spielbeginn ist um 17:30 Uhr. Über eure Unterstützung in der Ferne freut sich die Mannschaft sehr.

    Torfolge:
    08:41 Min. - 1:0 L. Chavira Schramm (N. Bentenrieder)
    10:57 Min. - 1:1 A. Popp (E. Dylla, G. Oswald)
    13:23 Min. - 2:1 M. Lieb (L. Gambs)
    25:28 Min. - 3:1 L. Gambs (M. Lieb, C. Ott) 5-4
    29:55 Min. - 3:2 A. Feistl (P. Holler, R. Labute)
    38:06 Min. - 3:3 F. Mayer (E. Dylla, M. Waitl)
    39:44 Min. - 3:4 F. Mayer (A. Feistl)
    45:00 Min. - 4:4 N. Bentenrieder (L. Schumacher, M. Jeske)
    45:48 Min. - 4:5 R. Labute (F. Mayer, A. Feistl)
    47:32 Min. - 5:5 L. Gambs (M. Jeske, M. Lieb) 5-3
    60:00 Min. - 6:5 M. Jeske (Penalty)

    Strafminuten:
    Wanderers Germering: 18 Minuten
    EV Moosburg: 16 Minuten + 10 Minuten (R. Labute)

    Zuschauer: 123

     

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