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Wanderers am Wochenende zweimal gegen EHC Waldkraiburg

06.02.2013 um 19:04 Uhr von Florian Hutterer
  • Nach dem für die Wanderers enttäuschenden letzten Wochenende mit nur einem Punkt geht es für die Ashton-Truppe am Freitag zu den Löwen nach Waldkraiburg. Am Sonntag findet um 17.30 Uhr im Polariom dann das Rückspiel gegen die Löwen statt.

    Die Truppe von Trainer Vorisek startete mit einem klaren 6:3 Sieg gegen den EHC Nürnberg in die Abstiegsrunde. Herausragend in diesem Spiel war Sergej Piskunov, der alleine vier Treffer erzielte. Im Heimspiel gegen den EV Lindau konnten die Löwen dann nicht nachlegen und verloren gegen die Islanders knapp mit 6:7. Der EHC Waldkraiburg muss die Abstiegsrunde ohne einen ihrer stärksten bisherigen Angreifer, Martin Führmann, auskommen, der sich nach Dorfen verabschiedet hat. Mit Miculka hat man aber einen "Top-Konti", der den Wanderers bei der hohen Heimniederlage in der Vorrunde das Leben sehr schwer machte. Mit 3 Punkten steht der EHC auf dem 2. Tabellenplatz der Abstiegsrunde, während die Wanderers bisher nur einen mageren Punkt erbeuteten. In den Kader der Truppe von "Kapitän" Hardy Gambs ist zwar Levin Schumacher wieder zurückgekehrt. Zugleich hat sich allerdings Goali Christoph Schedlbauer krank gemeldet. Sein Einsatz am Wochenende ist mehr als ungewiss. Trotzdem heißt es jetzt für die letzten vier Spiele, alle Kräfte zu bündeln, um am Wochenende gegen die favorisierten Löwen zu punkten.

     

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Bittere Niederlage in Nürnberg nach Penaltyschießen

04.02.2013 um 19:03 Uhr von Florian Hutterer
  • EHC 80 Nürnberg – Wanderers Germering 5:4 n. P. (2:2, 2:1, 0:1)

    Nach der deutlichen Niederlage in Lindau verloren die Wanderers auch beim EHC 80 Nürnberg. Das Spiel beim Vorrundenschlusslicht ging nach einem engen Spielverlauf in das Penaltyschießen, bei dem sich die Franken durchsetzten.

    Zu Beginn des Spiels gingen die Hausherren durch Michael Gietl früh in Führung (4. Min). Diese jedoch konnte Christian Czaika postwendend, gerade einmal 20 Sekunden später, mit seinem zweiten Tor an diesem Wochenende relativieren. In Folge entwickelte sich ein sehr zerfahrenes Spiel. Erst in der 17. Spielminute sollten die Franken erneut in Führung gehen, bevor Moritz Lieb nur kurz danach den Gleichstand wiederherstellte.

    Auch nach der Pause änderte sich nicht viel. Erst nach der Hälfte der Spielzeit war es erneut die Mannschaft von Trainer Hatkevitch, die in Front gehen sollte. Torschütze war Reiser, bevor Trainer Hatkevitch (46 Jahre), der für die Abstiegsrunde selbst noch einmal die Schlittschuhe schnürte, zum 4:2 einnetzte. Mit einem Zwei-Tore-Abstand befürchteten die mitgereisten Wanderers-Fans bereits das Schlimmste. Doch wieder kamen die Wanderers zum Ausgleich. Josef Schreiber sorgte sieben Sekunden vor der Drittelsirene in eigener Unterzahl für den Anschlusstreffer, bevor Moritz Lieb kurz nach der Pause zum 4:4 einschob. In den verbliebenen Minuten sollte keiner Mannschaft mehr ein Treffer gelingen, sodass es am Ende zum Penaltyschießen kam. Dort blieb der starke Schlussmann Schnierstein der Nürnberger der Sieger und sicherte somit seiner Mannschaft den Zusatzpunkt.

    Für die Wanderers bedeutet das, nun im Rückspiel zu gewinnen, möchte man den letzten Platz der Abstiegsrunde vermeiden. Zuvor erwartet die Mannschaft von Trainer Brian Ashton jedoch gleich zweimal die Löwen aus Waldkraiburg. Keine leichte Aufgabe, doch vor allem im Polariom gilt es für die Wanderers, sich für die deutliche Vorrundenpleite zu revanchieren. Spielbeginn am Freitag in Waldkraiburg ist um 19:45 Uhr, zwei Tage später auf heimischen Eis um 17:30 Uhr.

     

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Wanderers zu brav und harmlos in Lindau

02.02.2013 um 19:02 Uhr von Florian Hutterer
  • Sahen die Wanderers in den letzten Spielen in Lindau immer sehr gut aus und kamen auch mit Auswärtspunkten wieder heim, so kassierten sie gestern Abend in Lindau vor ca. 300 Zuschauern eine verdiente Niederlage. Bereits nach 10 Minute führten die Islanders durch eine Unaufmerksamkeit in der Wanderers-Abwehr und einen Sonntagsschuss von Lindaus Masak mit 2:0. Josef Schreiber (Ass. May) konnte in der 10. Minute den 2:1 Anschlussstreffer erzielen. Ohne große Höhepunkte führten beide Mannschaften die Partie weiter. Die Islanders bauten ihre Führung bis zur 36. Minute aus, ehe Christian Czaika seinen ersten Treffer für die Wanderers zum 4:2 erzielen konnte. Tore erzielte dann nur noch der EV Lindau. Zum 5:2 durch Dolezal und 6:2 durch Krohnfoth.

    Die Truppe von Trainer Ashton muss am morgigen Sonntag in Nürnberg sicherlich einen Gang höher schalten, um nach dem Wochenende nicht ohne Punkte dazustehen. Gegen den EHC 80 Nürnberg findet morgen schon ein kleines Endspiel statt
     

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Wanderers beginnen Abstiegsrunde mit 3 Auswärtspartien

30.01.2013 um 19:01 Uhr von Florian Hutterer
  • Große personelle Sorgen vor der Abstiegsrunde

    Nach dem starken Spiel und dem Sieg der Ashton-Truppe beim letzten Heimauftritt gegen den Tabellendritten EC Pfaffenhofen ging man in Germering eigentlich optimistisch in die Abstiegsrunde. Aber einige Hiobsbotschaften haben die Stimmung nun erheblich gedämpft. So ist nicht nur für Daniel Rossi, sondern auch für den Top-Scorer der Wanderers, Nico Bentenrieder, die Saison beendet. Beim Spiel gegen Pfaffenhofen hat er sich schwer an der Hand verletzt. Zudem fällt Levin Schumacher wegen wichtiger Prüfungen und voraussichtlich auch Moritz Lieb wegen Verletzung am Wochenende aus. Damit werden die Wanderers in Lindau zum klaren Außenseiter, wenngleich man bisher in Lindau meist gut aussah. Die stärksten Akteure der Islanders sind neben einem der stärksten Goalis der Liga, Varian Kirst, der Verteidiger Lubos Sekula und die Stürmer Oppenberger und Cech, die bereits über 30 Scorerpunkte verzeichnen können. Mal schauen, was die Rumpftruppe bei den heimstarken Islanders ausrichten kann, zumal Lindau von den bisher geholten 34 Punkten 24 Punkte zu Hause geholt hat. Favorit in der Abstiegsrunde mit den weiteren Mannschaften Waldkraiburg und Nürnberg ist auf alle Fälle Lindau, fand man sich doch erst im letzten Spiel durch die knappe Niederlage in Dorfen in der Abstiegsrunde wieder und musste Miesbach noch im Rennen um Platz 10 vorbeiziehen lassen.

    Am Sonntag reisen die Wanderers nach Nürnberg, wo die in der Vorrunde beiden schwächsten Mannschaften aufeinander treffen. Hier hat die Truppe von Kapitän Hardy Gambs noch etwas gutzumachen. Verlor man dort doch etwas unglücklich nach langer Führung im Penaltyschießen mit 3:2. Wie wichtig auch für den EHC 80 Nürnberg der sportliche Erhalt der Liga ist, kann man daran erkennen, dass zuletzt Trainer Sergej Hatkevitch die Schlittschuhe wieder schnürte und mithilft, den Klassenerhalt zu schaffen. Zudem befindet sich auf der Meldeliste Nürnbergs noch Ex-Profi Martin Jiranek und könnte jederzeit eingesetzt werden. Es wird also spannend, wer im wichtigen Duell in Nürnberg aufläuft.

    Die Wanderers wollen jedenfalls wie in den letzten Jahren eine sehr gute Abstiegsrunde spielen und sportlich die Liga halten. Dazu ist es erforderlich, dass man mindestens eine Mannschaft der Vierergruppe hinter sich lässt. Entgegen vieler anderer Meinungen, könnte es nämlich durchaus eine Konstulation geben, dass eine Mannschaft aus der Bayernliga absteigen muss. Wenn es auch eher nicht anzunehmen ist. Wichtig wäre für die Wanderers, dass man zum Start der Abstiegsrunde die ersten Punkte aus der Ferne mitbringt, um bei den letzten 3 Spielen zu Hause den Sack zuzumachen.

     

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Wichtiger Sieg für das Selbstvertrauen

28.01.2013 um 18:59 Uhr von Florian Hutterer
  • Wanderers Germering – EC Pfaffenhofen 6:2 (1:1, 1:1, 4:0)

    Die Wanderers Germering gehen mit einem Sieg in die Abstiegsrunde, die bereits nächste Woche startet. Am Ende gewann man gegen die IceHogs aus Pfaffenhofen deutlich mit 6:2, was für einige fröhliche Gesichter auf und neben der Wanderers-Bank sorgte.

    Eigentlich ging es bei der Partie im Polariom für beide Seiten um nichts mehr. Die Gäste hatten den dritten Tabellenplatz bereits am Freitag gesichert und auch die Wanderers konnten an ihrer Tabellensituation nichts mehr verändern. Dennoch zeigte die Mannschaft von Kapitän Hardy Gambs von Anfang an, dass sie die Partie nicht auf die leichte Schulter nehmen wollte und übte Druck auf das Tor von IceHogs-Torhüter Hamberger aus. In einem ausgeglichenen Drittel mit Chancen auf beiden Seiten waren es erst die Wanderers, die in Person von Josef Schreiber in Führung gehen sollten, bevor Hofbauer auf der Gegenseite für den Ausgleich sorgte.

    Auch im Mitteldrittel sahen die Zuschauer 20 ausgeglichene Minuten. Diesmal sollten jedoch die Gäste zuerst das Führungstor schießen. In der 23. Spielminute erzielte Babic die Führung für seine Mannschaft, doch nicht einmal eine Minute später war es Nico Bentenrieder, der den alten Abstand wiederherstellte.

    Mit einem Unentschieden nach zwei Dritteln richtete sich der Wanderers-Anhang auf weitere spannende Minuten ein. Doch genau das Gegenteil geschah. Die Wanderers drehten noch einmal richtig auf und zeigten wohl ihr bestes Drittel in dieser Saison. Eine Strafzeit in der 44. Spielminute nutze Oliver Wälde nach nur 5 Sekunden zur erneuten Führung. Kaum weiter gespielt, durfte wieder gejubelt werden. Diesmal war es Moritz Lieb, der ein tolles Zuspiel von Teamkollegen May verwandelte. Für den „K.O.“ sorgte zehn Minuten vor Schluss Levin Schumacher, der Hamberger mit einem sehenswerten Trick überlistete. Und die Wanderers sollten an diesen Abend noch einmal jubeln dürfen. So sorgte erneut Josef Schreiber bei angezeigter Strafe für den 6:2 Endstand.

    Ein Sieg, der für eine ordentliche Portion Selbstbewusstsein sorgen sollte. Denn schon nächste Woche beginnt die Abstiegsrunde, bei der die Wanderers aufs Neue angreifen wollen. Durchsetzen müssen sich die Mannen von Trainer Brian Ashton gegen die Konkurrenz aus Lindau, Waldkraiburg und Nürnberg. Die genauen Spieltermine können Anfang der Woche auf unserer Internetseite sowie in der lokalen Presse entnommen werden.

    Nicht mehr mit von der Partie wird Torhüter Andreas Fischer sein. Andreas bat um Freigabe und wechselt zu seinem vorherigen Verein Riverrats Geretsried. Die Wanderers legen Andreas keine Steine in den Weg und wünschen ihm viel Erfolg für seine kommenden Aufgaben.

     

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In Moosburg nichts zu holen

26.01.2013 um 18:59 Uhr von Florian Hutterer
  • EV Moosburg – Wanderers Germering 6:1 (2:0, 2:1, 2:0)

    Die Mannschaft um Trainer Brian Ashton unterlag am gestrigen Freitagabend mit 1:6 beim EV Moosburg. Ein Doppelschlag in der 14. Spielminute leitete bereits früh eine Niederlage ein. EVM-Stürmer Held und der Moosburger Kontingentspieler Rob Labute trafen jeweils für ihre Mannschaft. Der erste Gegentreffer gestalte sich dabei sehr unglücklich, denn der der Puck prallte von der Maske von Torhüter Klein hinter die eigene Torlinie.

    Im zweiten Spielabschnitt waren es wieder die Hausherren, die ihre Überlegenheit in Person von Sergej Hausauer in Tore ummünzten. Kurz darauf sorgte ein Treffer von Dominik Bahner für einen kurzen Hoffnungsschimmer. Ein Bullygewinn von Schmidbauer gelangte über Lucas Chavira-Schramm zu Bahner, der das Hartgummi schön verwandelte. Danach versuchten die Wanderers, noch einmal zurück in das Spiel zu kommen. Kurz vor der Pause sorgten die Moosburger mit ihrem vierten Tor an diesem Abend jedoch für die Vorentscheidung. Für den 1:6 Endstand sorgten im Schlussdrittel die Tore von A. Feistl in Überzahl und P. Weinzierl.

    Auf die Wanderers wartet bereits am Sonntag der EC Pfaffenhofen. Das letzte Vorrundenspiel beginnt um 18:00 Uhr im heimischen Polariom.

     

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Für die Wanderers ist am Wochenende "Warmlaufen" für die Abstiegsrunde angesagt

21.01.2013 um 18:58 Uhr von Florian Hutterer
  • Am Freitag in Moosburg und am Sonntag im Polariom gegen EC Pfaffenhofen

    Nach der Spielpause am vergangenen Wochenende geht es am kommenden Wochenende für die Bayernligisten wieder um Punkte. Die Wanderers treffen auf zwei Mannschaften, die die Meisterrunde bereits souverän erreicht haben. Der Freitagsgegner EV Moosburg nimmt derzeit einen sehr guten 6. Tabellenplatz ein und konnte bereits 40 Punkte auf dem Pluskonto verbuchen. Mit 126 geschossenen Toren stellt die Mannschaft von Trainer Feistl einen der stärksten Angriffe der Liga. Top-Torjäger seiner Mannschaft ist Alexander Feistl mit 25 Toren (28 Assists). Aus der routinierten Truppe ragen zudem die Ex-Profis Daffner, Oswald, Dylla sowie Verteidiger Markus Weinzierl heraus. Sicher möchte sich der EV Moosburg für die in Germering erlittene Niederlage revanchieren.

    Am Sonntag empfangen die Wanderers dann den Tabellendritten EC Pfaffenhofen. Die meisten der sogenannten Experten hatten die Ice Hogs nach einer enttäuschenden Saison 2011/2012 nicht so weit vorne erwartet. Aber der Umbruch ist der Truppe von Trainer Heinz Feilmeier perfekt gelungen. Zudem punkten die Routiniers wie Vokaty, Löwenberger und Spindler wieder regelmäßig. Bester Scorer ist "Konti" Scott Knowles. Aber auch die vielen "Jungen" sind in der Liga angekommen.

    Wenn sich auch die Truppe von Trainer Ashton platzmäßig in den beiden Spielen nicht mehr verbessern kann, will man doch punkten, um mit Aufwind in die Abstiegsrunde zu starten. Vor allem gilt es, die im letzten Heimspiel gegen Waldkraiburg erlittene bittere Niederlage vergessen zu machen.

     

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Abstiegsrundenmodus 2012/13

18.01.2013 um 18:56 Uhr von Florian Hutterer
  • Wie der BEV am heutigen Freitag, den 18.01.13 bekannt gab, wird die diesjährige Abstiegsrunde nicht wie ursprünglich geplant als Doppel-, sondern als Einfachrunde ausgetragen.

    Grund dafür waren mehrere Einsprüche von Seiten der Vereine, wodurch der bayerischer Eissportverband erneut darüber tagte. Begründet wurde die Entscheidung durch den geringen sportlichen Wert, der durch das vorzeigte Ende der Pinguine Königsbrunn verbunden ist. Einen Absteiger in die Landesliga gäbe es nämlich nur, wenn es einen Absteiger aus der Oberliga und zugleich keinen Aufsteiger aus der Bayernliga geben würde. Ein Zustand, der als sehr unwahrscheinlich anzusehen ist. Zudem wird der Kostenaufwand für die teilnehmenden Vereine gemindert. Eine Entscheidung, die die Wanderers sehr begrüßen.

    Beginn der Abstiegsrunde ist am 01. Februar und endet am 17. Februar.

    Der Vorstand

     

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Lange Zeit an einer Überraschung geschnuppert

13.01.2013 um 18:55 Uhr von Florian Hutterer
  • EHC Bayreuth – Wanderers Germering (1:1, 2:1, 1:0)

    Nach der Blamage am Freitag gegen Waldkraiburg war das Ziel von Trainer Brian Ashton, in Bayreuth „nicht baden“ zu gehen. Das gelang ihm und seiner Mannschaft am gestrigen Abend. Obwohl man auf einige Stammkräfte verzichten musste und mit einer kompletten Juniorenreihe antrat, die ihre Sache sehr gut machte, verlor man am Ende nur knapp beim haushohen Favoriten.

    Die Hausherren im ersten Abschnitt deutlich spielüberlegen, scheiterten jedoch oftmals am gut aufgelegten Daniel Klein, der in Bayreuth 60 Minuten lang das Tor hütete, oder haderten mit ihrer Chancenverwertung. Einzig Tigers-Kapitän Florian Müller überwand Klein in den ersten 20 Minuten. Matthias Jeske sorgte kurz vor der Pause für großen Jubel auf der Wanderers-Bank. Auf Zuspiel von Nico Bentenrieder verwandelte er ein „2 gegen 1“ im Tor von EHC-Goalie Bäderman.

    Auch in Folge sahen die rund 700 Zuschauer ein ähnliches Bild. Die Mannschaft von Kapitän Hardy Gambs agierte gut in der Defensive und machte es den Tigers so schwer wie möglich, zum Torerfolg zu kommen. Vor allem Wanderers-Goalie Klein hatte daran einen großen Anteil und zeigte dabei die ein oder andere Glanztat. Ausgerechnet eine Unachtsamkeit im eigenen Überzahlspiel (33. Min) sorgte für die erneute Führung der Hausherren. Kurz nach Ablauf der Strafzeit stellte Levin Schumacher den alten Abstand wieder her, doch auch dieser sollte nur kurz andauern. EHC-Stürmer Geigenmüller ließ das Hartgummi im Netz hinter Klein zappeln. In den restlichen hart umkämpften Spielminuten ließen nach und nach die Kräfte nach, was Bayreuth zum vierten Treffer des Abends nutzte. Dennis Thielsch sorgte in der 44. Spielminute für den vorzeitigen 2:4 Endstand.

    Über die gesamte Spielzeit wehrten sich die Wanderers mit all ihren Kräften gegen starke Hausherren. Eine kämpferische Leistung, die man auch in den kommenden Spielen abrufen sollte, um für die bald startende Abstiegsrunde gewappnet zu sein.

    Torfolge:
    02:36 Min. - 1:0 F. Müller (M. Juhasz, C. Kasten)
    13:10 Min. - 1:1 M. Jeske (N. Bentenrieder)
    32:57 Min. - 1:2 M. Juhasz (D. Thielsch) (4-5)
    34:36 Min. - 2:2 L. Schumacher
    37:23 Min. - 3:2 A. Geigenmüller (J. Potac, M. Fendt)
    43:11 Min. - 4:2 D. Thielsch (C. Kasten)

    Strafminuten:
    EHC Bayreuth: 8 Minuten
    Wanderers Germering: 10 Minuten

    Zuschauer: 632
     

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Heimblamage gegen Waldkraiburg

13.01.2013 um 18:54 Uhr von Florian Hutterer
  • Wanderers Germering – EHC Waldkraiburg 3:8 (1:4, 1:1, 1:3)

    Viel vorgenommen hatte man sich gegen die Löwen aus Waldkraiburg. Am Ende stand jedoch ein 3:8 auf der Anzeigetafel des Polarioms.

    Eigentlich fing alles ganz vielversprechend an: Die Wanderers gaben Gas und kamen mehrmals gefährlich vor Gästetorhüter Denis Rauscher. Doch einmal mehr war es die schlechte Chancenverwertung, die eine frühe Führung verhinderte. Waldkraiburg machte es anders. Mit der ersten Torchance gingen die Gäste durch Oliver Ferstl in Front. Gleich danach eine Strafe für die Hausherren, die die Löwen eiskalt ausnutzten. Mit einem 0:2 im Rücken wurde es für die Wanderers immer schwerer, noch einmal in das Spiel zurück zu kommen. In der 12. Spielminute keimte noch einmal Hoffnung auf. Moritz Lieb traf zum umjubelten Anschlusstreffer. Die Freude jedoch hielt nur kurz. Der EHC hatte die passende Antwort nur eine Minute später parat. Jürgen Lederer nutzte das Getümmel vor Christoph Schedlbauer und stellte den alten Abstand wieder her. Kurz vor Ende des 1. Drittels waren es dann erneut die Löwen, die zum Torerfolg kommen sollten. In Überzahl netzte Löwen-Neuzugang Miculka zum 1:4 ein.

    Nach dem Pausentee folgten erneut Versuche der Wanderers, noch einmal heranzukommen. Die wohl beste Möglichkeit bekamen die Mannen um Trainer Brian Ashton in der 30. Spielminute. Eine 2 vs. 1 Situation wurde jedoch vergeben und im direkten Gegenzug zeigten die Gäste in Person von Vogl, wie es geht. Erst eine Überzahlsituation (39. Min) brachte den Wanderers ein Tor. Matthias Jeske sorgte mit einem satten Schuss von der blauen Linie für das 2:5.

    Im Schlussdrittel machten die Gäste dann ernst und bestraften die insgesamt schwache Leistung der Wanderers. Neu-„Konti“ Lucas Miculka sorgte gleich zu Beginn für einen sehr sehenswerten Treffer. Im Alleingang überlistete er Christoph Schedlbauer, indem er den Puck durch seine Beine in das Tor beförderte und das Ergebnis auf 2:6 nach oben schraubte. Kurz darauf waren es wieder die Löwen, die jubeln durften. Bei angezeigter Strafe (49. Min) erzielte Sorsak den siebten Treffer für seine Mannschaft. Ein Tor sollten die Wanderers an diesem Abend doch noch schießen dürfen. Frederik Hoffmann traf in Überzahl, bevor Schrödinger drei Minuten später auf der anderen Seite dasselbe tat.

    Trainer Brian Ashton zeigte sich auf der anschließenden Pressekonferenz sehr enttäuscht über die Leistung seiner Mannschaft. Vor allem die schlechte Chancenverwertung in Überzahl bedauerte er sehr. In Bayreuth, so Ashton, wolle man „nicht baden gehen“. Spielbeginn in der Ferne ist um 18:00 Uhr.

     

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