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Wanderers treffen gleich zweimal auf Freibeuter

13.02.2014 um 08:29 Uhr von Markus Degenhardt
  • Den Wanderers steht das wohl schwierigste Abstiegsrunden-Wochenende bevor. Gegner ist gleich zweimal der Vorrundenneunte ESV Buchloe. Der eigentliche Favorit der Gruppe startete alles andere als optimal und belegt aktuell mit einem Punkt den letzten Abstiegsrundenplatz. Nach einer Penaltyniederlage zu Hause gegen Pfaffenhofen hagelte es zwei Tage später eine 6:5 Niederlage bei den Haßfurt „Hawks“. Leichter wird die Aufgabe deswegen auf keinen Fall. Der ESV steht somit mächtig unter Zugzwang und wird am Wochenende alles daran setzen, um sich aus seiner misslichen Lage zu befreien. Gerade deshalb ist im Wanderers-Lager höchste Vorsicht geboten.

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Zufriedener Start in die Abstiegsrunde

10.02.2014 um 10:59 Uhr von Markus Degenhardt
  • Die Wanderers können zufrieden auf das vergangene Abstiegsrunden-Wochenende zurückblicken.

    Am Freitag setzte die Mannschaft um Kapitän Christian Czaika gleich ein dickes Ausrufezeichen. Mit einem deutlichen 8:1 schickte man die Haßfurter „Hawks“ zurück nach Hause und konnte sich über dieses Ergebnis doppelt freuen. Denn, dass die Germeringer den direkten Vergleich im Rückspiel noch verspielen könnten, daran glauben wohl nur noch die größten Pessimisten. Dennoch ist Platz vier noch lange nicht entschieden. Mit einem 6:4 Erfolg über den eigentlichen Gruppenfavoriten Buchloe sicherten die Franken nicht nur völlig überraschend drei Punkte, sondern machen es in der Gruppe nun richtig spannend. Von dieser Stärke merkte man am Freitagabend jedoch nichts. Von Beginn an zeigten die Wanderers, wer Herr im Polariom ist und gingen nach nicht einmal zwei Minuten bereits in Führung. Benedikt May bekam den Puck vor Torhüter Hildenbrand vor die Füße und überlistete diesen eindrucksvoll. Auch danach boten die Wanderers ihren Fans einen regelrechten Offensiv-Lauf. Nach zwei weiteren Möglichkeiten durch Harald Nuss fasste sich Christopher Ott ein Herz und schraubte das Ergebnis auf 2:0 nach oben. Doch das nicht genug! Mit einem Doppelschlag ging man nach nicht einmal zehn gespielten Minuten mit 4:0 in Front. Innerhalb von 11 Sekunden trugen sich Martin Dürr und Patrick Cassacio in die Torschützenliste ein und sorgten bereits dort für eine Vorentscheidung. Zwar erzielten die Gäste zu Beginn des Mitteldrittels in personeller Überzahl den Anschlusstreffer, konnten Daniel Klein an diesem Abend jedoch kein weiteres Mal mehr überwinden.  Stattdessen stellte Matthias Dosch recht schnell den alten Spielabstand wieder her und gab den Startschuss für drei weitere Tore. Daniel Rossi, Martin Dürr und Mathias Jeske trafen zum 8:1 Endstand. „Ein Stern vom Herzen“ fiel Trainer Sebastian Wanner nach der Partie. Auf der anschließenden Pressekonferenz lobte er  die Leistung seines Teams und fokussierte sich recht schnell auf die Partie in Pfaffenhofen.

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Gemeinsam zum Klassenerhalt

05.02.2014 um 09:48 Uhr von Markus Degenhardt
  • In wenigen Tagen wird es für die Wanderers ernst. Die Abstiegsrunde beginnt und auf das Team von Trainer Sebastian Wanner warten mindestens sechs nervenaufreibende Duelle. Denn Glück hatten die Wanderers bei der Zusammenstellung ihrer Abstiegsgruppe wahrlich nicht. Mit dem ESV Buchloe und dem EC Pfaffenhofen haben die Germeringer zwei harte Brocken in ihrer Gruppe. Der dritte Gegner ist Schlusslicht Haßfurt, welches nach der Verpflichtung von Ex-Profi Josef Eckmair eine deutliche Leistungssteigerung zeigte. So gewannen die Franken beispielsweise vergangenes Wochenende gegen die Allgigatoren aus Höchstadt und setzten damit ein Ausrufezeichen. Somit wird der Klassenerhalt wahrlich kein Selbstläufer, weswegen die Wanderers die Unterstützung ihrer Fans benötigen. Das weiß auch Wanner und betonte auf der letzten Pressekonferenz, dass sein junges Team Woche für Woche auf die Unterstützung ihrer Fans angewiesen sei. Mit dabei wird auch wieder sein Kult-Stadionsprecher „Ivan the Voice“. Der Modus der Abstiegsrunde ist schnell erklärt: Der Tabellenletzte ist Direktabsteiger in die Landesliga und muss die höchste bayerische Spielklasse verlassen. Gegen den möglichen dritten Absteiger spielen die beiden Dritten der Gruppe A und B im best-of-three Modus. Diesen gibt es, sollte es einen Absteiger aus der Oberliga in die Bayernliga geben. Somit wäre eine Platzierung auf Platz eins oder zwei Gold wert, um die Saison nicht durch unnötige Spannung in die Länge zu treiben.

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Die Abstiegsrundentermine sind da!

03.02.2014 um 16:06 Uhr von Markus Degenhardt
  • Die Spieltermine für die kommende Abstiegsrunde sind da! Die heiße Phase der Saison beginnt dabei für die die Wanderers mit einem Heimspiel. Kommenden Freitag, den 07. Februar 2014 gastieren die Haßfurter „Hawks“ im Germeringer Polariom. Spielbeginn ist wie gewohnt um 20:00 Uhr.

    Alle Spieltermine finden Sie hier.

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Drei Punkte für das Selbstvertrauen

02.02.2014 um 19:20 Uhr von Markus Degenhardt
  • Die Bayernliga-Wanderers schließen das letzte Vorrunden-Wochenende mit einem Heimsieg ab. Gegen den Tabellenfünften gelang der Mannschaft um Kapitän Christian Czaika ein ungefährdeter 3:1 Heimerfolg.

    Das Spiel begann gleich mit einer aussichtsreichen Möglichkeit der Hausherren. Nach drei Minuten tauchten Daniel Rossi und Harald Nuss gefährlich vor EVL-Torhüter Mayer auf, der jedoch entschärfen konnte. Auch danach waren es die Wanderers, die den Takt angaben. Belohnt wurde dieser Einsatz kurz vor der ersten Drittelpause. Daniel Rossi brachte seine Farben elf Sekunden vor der Sirene in Front und ließ sich als Torschütze feiern. Dementsprechend motiviert ging man in das Mitteldrittel und bot dem Favoriten vom Bodensee Paroli. Glück hatten die Wanderers in der 30. Spielminute. Ein Pfostenschuss der Gäste verfehlte um Haaresbreite das Tor und rettete vor dem Gleichstand. Dieser sollte jedoch kurz darauf fallen. Ein Lindauer luchste den Gastgebern den Puck ab, die eigentlich gerade einen Konter einleiten wollten und brachte die Hartgummischeibe im Liegen gekonnt an seinen Teamkollegen. Der Deutsch-Tscheche Mikesz nahm die Einladung dankend an und verwandelte den Puck zum 1:1 Ausgleichstreffer. Doch auch nach diesem Dämpfer hörten die Wanderers nicht auf, zu spielen und boten ihren Zuschauern im Germeringer Polariom eine packende Bayernliga-Partie. Auch in den letzten 20 Minuten blieb es lange Zeit spannend und so kamen beide Teams immer wieder zu Möglichkeiten, in Führung zu gehen. Eine nutzte schließlich Wanderers-Stürmer Christopher Ott. Aus spitzem Winkel brachte er den Puck hinter EVL-Schlussmann Mayer unter. Die Freude im Polariom war deutlich zu hören. Kaum wieder hingesetzt, durfte der schwarz-gelbe Anhang gleich nochmal aufspringen. Sven Goblirsch sorgte nur zwei Minuten später mit einem ebenfalls schön anzusehenden Tor für die Entscheidung! Die Führung hätte sogar noch höher ausfallen können. Ein Alleingang von Martin Dürr und ein Schuss von Benedikt May verfehlten nur knapp das Gehäuse. Vor unnötiger Spannung bewahrte kurz vor Schluss Sebastian Reisinger die Wanderers. Mit einem schnellen Reflex verhinderte er den Anschlusstreffer.

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Wanderers starten in den Vorrunden-Endspurt

29.01.2014 um 07:48 Uhr von Markus Degenhardt
  • Noch zwei Vorrunden-Begegnungen trennen die Wanderers vor der Abstiegsrunde. „Für uns sind das 120 Minuten, um nochmal Motivation und Selbstvertrauen zu sammeln“, so Sebastian Wanner zum Ausblick auf das Wochenende. Viel verändern können die Wanderers an ihrer aktuellen Tabellensituation nicht mehr. Durch den überraschenden Sieg der Pfaffenhofener gegen bis dahin Spitzenreiter Memmingen im Nachholspiel müssen sich die Wanderers wohl mit dem 13. Tabellenplatz begnügen. Mit dieser Position trifft man in der Abstiegsrunde ziemlich wahrscheinlich auf den Tabellenzwölften Pfaffenhofen sowie Schlusslicht Haßfurt. Außerdem mit in der Gruppe ist der Neunte, der den Sprung auf Platz acht knapp verpassen wird.

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Mitgliederaktion

27.01.2014 um 20:47 Uhr von Markus Degenhardt
  • Werde jetzt Wanderers-Mitglied und erhalte einen original Fanschal gratis dazu! Diese Aktion gilt einschließlich bis zum 30. April 2014 und nur so lange der Vorrat reicht.

    Eine Mitgliedschaft bei den Wanderers bringt außerdem weitere Vorteile mit sich:
     
    • vergünstigten Eintritt bei Heimspielen der Bayernliga-Mannschaft
    • günstigere Konditionen auf Saisonkarten der Bayernliga-Mannschaft
    • Einladung zur jährlichen Jahreshauptversammlung
    • Stimmrecht auf der jährlichen Jahreshauptversammlung (nach einem Jahr Mitgliedschaft)
    • jährlich neuen Mitgliedsausweis
    • Wanderers-Fanschal

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Wanderers müssen Platz 11 abschreiben

20.01.2014 um 06:08 Uhr von Markus Degenhardt
  • Einen herben Rückschlag mussten die Wanderers am Freitagabend im Kampf um Platz 11 hinnehmen. Nervös startete man in die Partie und ermöglichte so dem Gast einige Tormöglichkeiten. Eine nutzte Mitterteichs Stürmer Kreuzer nach fünf gespielten Minuten in personeller Überzahl zur 1:0 Führung. Bereits wenige Minuten später setzte der EHC die nächste Duftmarke. Obwohl die Wanderers einen Mann mehr auf dem Eis hatten, zeigte Sergej Hausauer seine Klasse und traf nach einem eindrucksvollem Solo. Dasselbe gelang Wanderers-Kapitän Christian Czaika direkt nach Wiederbeginn. Quasi im Alleingang netzte er nur wenige Sekunden später ein und verkürzte das Ergebnis auf 1:2. Der Treffer zeigte Wirkung. Von da an fand die Mannschaft von Trainer Sebastian Wanner besser in die Partie und konnte im ersten Spielabschnitt durch Daniel Rossi sogar noch den Ausgleich erzielen. Im Mitteldrittel drehten die Hausherren sogar die Partie. Mathias Jeske traf von der blauen Linie und brachte seine Mannen zum ersten Mal in diesem Spiel in Front. Kräftig die Luft anhalten mussten die Wanderers-Fans in der 27. Spielminute. Die Latte rettete die Wanderers vor dem Ausgleich. Auch danach zeigte der Gast, welches Potential in ihren Sturmreihen steckt. Häufig tauchte der EHC vor Torhüter Daniel Klein auf, der seine Mannschaft an diesem Abend das ein oder andere Mal vor einem Gegentreffer bewahrte. Keine Chance hatte Klein jedoch zu Beginn des dritten Drittels. Obwohl der Puck bereits das Bandennetz berührte und danach äußerst abseitsverdächtig in das Drittel der Hausherren befördert wurde, ließ das Schiedsrichtergespann weiterspielen. Genau aus dieser Situation schlugen die Gäste Kapital und konnten in Person von Stephan Schmidt ausgleichen. Die Verärgerung im Wanderers-Lager war groß und alle Diskussionen umsonst. Das Tor zählte und Mitterteich wollte sich mit einer Punkteteilung nicht zufrieden geben. Vier Minuten vor dem Ende erzielte erneut Schmidt einen weiteren Treffer und brachte seine Farben zum zweiten Mal an diesem Abend in Führung. Wanner nahm daraufhin kurz vor Schluss Torhüter Daniel Klein zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis. Die Mannschaft von Gäste-Trainer Heinz Zerres brachte den Sieg jedoch sicher über die Zeit und erzielte sogar noch einen Empty-Net-Treffer. Dementsprechend enttäuscht waren die Gesichter im Wanderers-Lager.

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Wanderers empfangen Mitterteich zum 6-Punkte-Spiel

16.01.2014 um 16:05 Uhr von Markus Degenhardt
  • Kommenden Freitag empfangen die Wanderers den EHC Mitterteich zu einem wohl vorentscheidenden Spiel im Kampf um Platz 11. Dieser Platz sichert nicht nur einen Heimauftakt in die Abstiegsrunde, sondern auch die wohl vermeintlich leichtere Abstiegsrundengruppe. Denn in dieser meidet man den verärgerten Neunten, der den Sprung über den Strich knapp verpasst hat und spielt stattdessen gegen einen weiteren der letzten Drei.

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Nach bitterer Niederlage folgt 4:1 Auswärtserfolg in Regen

13.01.2014 um 06:39 Uhr von Markus Degenhardt
  • Die Freitagsbegegnung galt es im Wanderers Lager erst einmal zu verdauen. Nach dem zuletzt sehr erfolgreichen Wochenende kam auch diesmal der schwarz-gelbe Anhang zahlreich ins Polariom. Mit verschiedenen Sprechchören unterstützten sie ihre Mannschaft über das gesamte Spiel und durften bereits nach 30 Sekunden Freudenschreie ausstoßen. Harald Nuss verwandelte ein Zuspiel von Ryan Smith und ließ bei dieser Aktion EVM-Schlussmann Hingel alt aussehen. Auch nach dieser frühen Führung waren es die Wanderers, die den Takt angaben. Durch Chancen durch Benedikt May, Daniel Rossi sowie Matthias Jeske hätte man das Ergebnis sogar frühzeitig aufstocken können

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