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4:3 Auswärtserfolg macht Klassenerhalt perfekt

15.02.2015 um 11:59 Uhr von Markus Degenhardt
  • Der berühmt-berüchtigte Freitag, der 13. war für die Wanderers Germering alles andere als ein Unglückstag. Denn die Mannschaft von Trainer Sebastian Wanner besiegelte an diesem Abend mit einem 4:3 Auswärtserfolg in Nürnberg den Klassenerhalt und wird damit auch in der kommenden Saison in der höchsten bayerischen Eishockeyliga spielen. Doch bis im Wanderers-Lager ausgelassen gefeiert werden konnte, mussten Kapitän Christian Czaika und seine Mannschaft über 60 Spielminuten eine kämpferische Höchstleistung vollbringen.

    Unterstützt wurde die Germeringer Mannschaft dabei von über 50 lautstarken Fans, die zu diesem wichtigem Spiel extra mit einem Fanbus angereist waren. Damit waren sie fast doppelt so viele Anhänger wie die der Nürnberger und machten das Auswärtsspiel kurzerhand zu einem Heimspiel.

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Wanderers haben Klassenerhalt in eigener Hand

10.02.2015 um 18:35 Uhr von Markus Degenhardt
  • Nach dem souveränen Heimerfolg vergangenen Sonntag gegen den EHC 80 Nürnberg sind die Wanderers mit 1:0 in der „best-of-three“-Serie in Führung gegangen. Die Mannschaft von Trainer Sebastian Wanner braucht damit nur noch einen Sieg, um den Klassenerhalt unter Dach und Fach zu bringen.

    Gewinnen die Wanderers kommenden Freitag in Nürnberg, ist eine dritte Partie vor heimischem Publikum nicht mehr notwendig. Sollten die Franken jedoch am Freitagabend (20:45 Uhr) die Serie ausgleichen können, kommt es am Sonntag, den 15. Februar (18:00 Uhr) zum entscheidenden dritten Spiel im Germeringer Polariom. Im Wanderers-Lager möchte man jedoch keine unnötige Spannung aufkommen lassen und wird alles daran setzen den Klassenerhalt in zwei Spielen zu besiegeln. Dafür bereitet sich Trainer Sebastian Wanner und seine Mannschaft unter der Woche im Training akribisch vor. Denn die Partie im Frankenland wird alles andere als ein Selbstläufer. Schon immer tat man sich beim EHC 80 schwer und gewann erst einmal in regulärer Spielzeit in der Nebenhalle der Nürnberg Arena. Zudem wird Nürnbergs Trainer Heinz Feilmeier auf den in Germering grippekrank fehlenden Tschechen Ladislav Rytnauer zurückgreifen können. Rytnauer konnte in zwei Spielen zwei Tore und einen Assist auf sein Konto verbuchen und verstärkt somit die Angriffsreihen der Franken. Feilmeier kündigte auf der Pressekonferenz nach der Auswärtsniederlage in Germering außerdem an, dass seine Mannschaft wieder über das gesamte Spiel um jeden Zentimeter Eis kämpfen wird – egal wie viele Spieler ihnen zur Verfügung stehen. Diese Taktik ging auch in Germering lange Zeit auf und gestaltete die Partie bis zum Ende des zweiten Drittels äußerst eng. Die Wanderers müssen also erneut hellwach sein und Bemühungen der Nürnberger wie im Hinspiel früh unterbinden. Aufpassen muss die Wanderers-Defensive vor allem auf Neu-Angreifer Rytnauer, Martin Oertel (19 Pkt.), Joahnnes Seidinger (16 Pkt.) sowie Patrick Hörl (15 Pkt.), die zu den besten Angreifern der Franken zählen.

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Wanderers starten mit 6:0 Heimerfolg in die Playdown-Serie

08.02.2015 um 20:59 Uhr von Markus Degenhardt
  • Die Wanderers mussten sich am letzten Spieltag der Zwischenrunden Gruppe C hinter dem TSV Peißenberg und dem ESC Dorfen geschlagen geben. Hinter sich lassen konnte man dagegen den EV Moosburg und sicherte sich damit in der PlayDown Runde mit dem EHC 80 Nürnberg das vermeintlich leichtere Los, sowie das Heimreicht im Modus „best-of-three“.

    Am Freitag in Peißenberg gab die Mannschaft von Trainer Sebastian Wanner noch einmal alles. Denn der heiß begehrte zweite Platz war am letzten Spieltag unter Umständen noch möglich. Ein Sieg in der Ferne und ein Punktgewinn vom EV Moosburg in Dorfen am letzten Zwischenrunden-Spieltag wäre die Vorrausetzung dafür gewesen. Da jedoch die Wanderers und der EV Moosburg nicht gewinnen konnten, blieb es für Kapitän Christian Czaika und seine Mannschaft beim dritten Tabellenplatz. Die Partie bei den „Eishacklern“ begann jedoch ganz nach dem Geschmack der rund 40 mitgereisten Wanderers-Fans. Denn ihre Farben gingen im ersten Spielabschnitt mit einem Doppelschlag in Führung. In der 14. und 15. Spielminute sorgten Max Grassi und Moritz Lieb für einen gelungenen Start in die Partie. Die Hausherren nahmen jedoch auch am Spiel teil und konnten noch vor dem Ertönen der Pausensirene den 1:2 Anschlusstreffer erzielen. Nach der Pause erwischten die Wanderers keinen guten Start. Wenige Sekunden nach Wiederbeginn nutzte TSV-Kontingentspieler Ryan Bohrer seine Qualitäten und erzielte den 2:2 Ausgleich. Zum Glück von Trainer Sebastian Wanner hat auch er einen torgefährlichen Kontingentspieler in seinen Reihen. Max Grassi konnte in der 28. Spielminute mit einem Mann mehr auf dem Eis die Führung wiederherstellen. Das Ergebnis hielt jedoch nur wenige Minuten. Diesmal setzten die Gastgeber einen Doppelschlag. Estermaier und wiederum Bohrer drehten noch im Mittelabschnitt die Partie. Die letzten 20 Minuten verliefen torlos, sodass die Partie letzten Endes aus Sicht der Wanderers mit 3:4 verloren ging.

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Wanderers spielen gegen Nürnberg um den Klassenerhalt

06.02.2015 um 22:20 Uhr von Markus Degenhardt
  • Die Wanderers Germering mussten sich am Ende der Zwischenrunde dem TSV Peißenberg und ESC Dorfen geschlagen geben. Einzig den EV Moosburg konnte man hinter sich lassen, sodass man in der kommenden ersten PlayDown-Runde das vermeintlich leichterte Los gezogen hat. Gegener ist der Tabellenletzte der Gruppe B – der EHC 80 Nürnberg.

    Im Modus „best-of-three“ duellieren sich beide Teams um den Klassenerhalt. Die Mannschaft, die es schafft zwei Siege einzufahren hat eine weitere Bayernliga-Teilnahme in der kommenden Saison sicher. Der Verlierer dieses Duells tritt gegen den Verlierer der anderen PlayDown-Serie an. Wer hier das kürzere Los zieht, muss wiederum gegen den Zweitplatzierten der Landesliga in einer Relegation um den Ligaverbleib bangen.

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Wanderers-Interview mit Max Grassi

04.02.2015 um 09:23 Uhr von Markus Degenhardt
  • Hast du dich gut in Germering eingelebt ? Wie gefällt es dir hier?

    Ja hab ich. Es braucht immer ein paar Wochen um sich an die neue Lebenssituation und auch die andere Zeitzone anzupassen. Aber ich habe hier viel Spaß. Meine Teamkollegen kümmern sich toll um mich, sind mit mir auf diverse Christkindlmärkte gefahren und haben mir München gezeigt. Ich bin auch sehr dankbar dafür, dass ich hier bei der sehr netten Familie Frenka untergekommen bin.

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Wanderers müssen Viertelfinale wohl abhaken

03.02.2015 um 18:32 Uhr von Florian Hutterer
  • Am vergangenen Sonntag verlor man das im Vorfeld zum wichtigsten Spiel der Saison ausgerufene Heimspiel gegen den ESC Dorfen mit 2:6.

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Wanderers vergeben Matchballspiel

01.02.2015 um 20:46 Uhr von Markus Degenhardt
  • Die Marschrute für das Auswärtsspiel am vergangenen Freitag in Moosburg war klar gegeben: Ein Sieg musste her, um weiterhin im Kampf um Platz zwei der Zwischenrunde mitzureden. Am Ende gewann die Mannschaft von Trainer Sebastian Wanner mit 2:1 und schaffte sich damit eine komfortable Ausgangssituation für das Sonntagsheimspiel gegen den ESC Dorfen.

    Doch der Sieg war ein hartes Stück Arbeit. Wie bereits eine Woche zuvor gestaltete sich die Partie äußerst zäh und der Spielverlauf ähnelte lange Zeit dem Hinspiel. Denn wieder gingen die Wanderers in Führung. In der 12. Spielminute meldete sich Kanadier Max Grassi nach seiner Verletzung zurück und erzielte auf Zuspiel seiner Teamkollegen Moritz Lieb und Matthias Götz das 1:0 für seine Farben. Danach folgte wie über das gesamte Spiel eine Reihe an Strafzeiten. Obwohl die Partie äußerst fair ablief, fand das teilweise überfordert wirkende Schiedsrichtergespann immer wieder Situationen, um eine der beiden Mannschaften in Überzahl agieren zu lassen. Kapital daraus schlagen konnte lange Zeit niemand, was sich aus Sicht der Wanderers zu Beginn des Mitteldrittels rächen sollte. Denn wie aus dem Nichts erzielte EVM-Stürmer Fabian Birk drei Minuten nach Wiederbeginn den 1:1 Ausgleichstreffer. Zum Jubel der rund 30 mitgereisten Wanderers-Fans, hatten die Gäste kurz darauf die richtige Antwort parat. Verteidiger Matthias Götz nahm sich in der 24. Spielminute ein Herz und feuerte die Hartgummischeibe von der blauen Linie in Richtung EVM-Torhüter Hingel, der den Schuss nicht parieren konnte. Im weiteren Spielverlauf hatten die Wanderers mehrere Möglichkeiten, die Spannung aus der Partie zu nehmen. Drei Alleingänge auf Hingel konnten nicht verwertet werden, sodass den Hausherren bis zum Schluss Hoffnungen auf den erneuten Ausgleichstreffer erhalten blieben. Da kurz vor Ende der Partie seine Mannschaft immer noch in Rückstand agierte, nahm Moosburgs Trainer Kankovsky seinen Schlussmann zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis. Kapitän Christian Czaika und sein Team ließen jedoch keine Möglichkeit zum Ausgleich mehr zu und spielten die drei wichtigen Punkte über die Zeit.   

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Wanderers bringen sich selbst unter Zugzwang

27.01.2015 um 19:22 Uhr von Florian Hutterer
  • Nach einem enttäuschenden Wochenende mit zwei Heimniederlagen gegen Peißenberg und Moosburg, stehen für die Mannschaft um Wanderers Coach Sebastian Wanner nun richtungsweisende Partien auf dem Programm.

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Wanderers machen sich selbst das Leben schwer

25.01.2015 um 21:01 Uhr von Markus Degenhardt
  • Zwei Heimspiele standen für die Wanderers vergangenes Wochenende auf dem Programm. Mit mindestens einem Sieg hätten sich Kapitän Christian Czaika und sein Team eine komfortable Ausgangslage für die nächsten Spiele schaffen können.

    Gut gefüllt war das Germeringer Polariom am Freitagabend gegen den TSV Peißenberg zum ersten Zwischenrundenheimspiel der Wanderers. Rund 450 Zuschauer sahen eine packende Partie, wobei Trainer Sebastian Wanner krankheitsbedingt auf Stürmer Benedikt May verzichten musste. Die Partie begann aus Sicht der Hausherren äußerst ungünstig. Denn nach nur 90 Sekunden konnte US-Boy Ryan Bohrer seine Wirbelwind-Qualitäten unter Beweis stellen. Im Alleingang tanzte er die Wanderers-Defensive regelrecht aus und schob die Hartgummischeibe zum 0:1 ein. Die Wanderers erholten sich schnell von ihrem frühen Schock. Kanadier Max Grassi kam in der 13. Spielminute aussichtsreich vor Gäste-Torhüter Felix Barth. Da er dabei allerdings unsanft gestört wurde, bekamen die Gastgeber eine zweiminütige Überzahlsituation zugesprochen. Diese wurde prompt genutzt! Der Kapitän höchst persönlich ließ das Netz zur Freude seiner Teamkollegen zappeln. Doch die Freude war nur von kurzer Dauer. Nur einen Moment später, gelang es den Gästen den alten Spielabstand wiederherzustellen. Aber auch die Wanderers brauchten nicht lange, um den erneuten Ausgleich zu erzielen. Erneut nutzte die Mannschaft von Trainer Sebastian Wanner eine Powerplay-Situation und zeigte dort eine ungewohnte Effizienz. Diesmal war es Verteidiger Dominik Bahner, der ein Zuspiel von Christian Czaika und Daniel Rossi eiskalt hinter Barth versenkte. Stadionsprecher und Fans feierten noch lautstark den Ausgleich, als die Wanderers nur wenige Sekunden später für die nächsten Freudenschreie sorgten. Wie bereits beim ersten Zwischenrundenspiel in Dorfen belohnte sich die dritte Reihe für ihre kämpferische Leistung und erzielte erneut ein wichtiges Tor für ihre Farben. Benedikt Pfeil bekam den Puck von seinen Teamkollegen Stefan Sohr und Nico Rossi aufgelegt und schoss diesen aus spitzen Winkel (18. Min.) hinter die Torlinie. Mit einer 3:2 Führung im Rücken ging es schließlich in die Drittelpause und der ein oder andere Fan träumte bereits von einer erneuten Überraschung. Doch diesen Traum ließen die Gäste im Mitteldrittel unsanft platzen. Bereits kurz nach Wiederbeginn konnte Birkner den Ausgleich (22. Min.) für seinen TSV erzielen. Doch das nicht genug konnte der Gast durch Barth und wiederrum Bohrer das Ergebnis auf 3:5 aus Sicht der Wanderers erhöhen. Mit einem Zwei-Tore-Rückstand versuchten die Wanderers im letzten Drittel noch einmal heran zu kommen, um vielleicht doch noch einen Punkt zu ergattern. Doch die Mannschaft von Trainer Randy Neal ließ in den letzten 20 Minuten keinen Torerfolg der Hausherren mehr zu und gewann schließlich die Partie. Trotz der Niederlage konnte Sebastian Wanner stolz auf die Leistung seiner Mannschaft sein. Denn über 60 Minuten bot man den favorisierten Gästen Paroli und war einem Punkterfolg lange Zeit sehr nah.

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Überraschungssieg gibt Selbstvertrauen

20.01.2015 um 18:44 Uhr von Florian Hutterer
  • Mit einem denkbar faden Beigeschmack trat die Mannschaft um Wanderers Coach Sebastian Wanner die Reise nach Dorfen an.

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