Wanderers Kleinstschüler I (U10) – BEV-Runde in München, 07. November 2015

18.11.2015 um 22:05 Uhr von Andreas
  • Am Samstag, den 07.11.2015, fand der dritte Termin der BEV-Runde in München im Eisstadion am Ostpark statt. Bei hohen Außentemperaturen, um die 18 Grad Celsius, und Sonnenschein trafen die Mannschaften im Freiluftstadion aufeinander. Das Eis war nicht sehr hart und die Oberfläche stumpf. Dennoch gleiche Bedingungen für alle Teams.

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Wanderers wollen Abwärtstrend stoppen

17.11.2015 um 12:14 Uhr von Florian Hutterer
  • Ein ernüchterndes Wochenende ging am vergangenen Sonntag für das Team um Wanderers Coach Alfred Weindl zu Ende.

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Wanderers verlieren erneut

15.11.2015 um 20:27 Uhr von Markus Degenhardt
  • Zwei Heimspiele standen für die Wanderers aus Germering am vergangenen Wochenende auf dem Programm. Mit dem letztjährigen Bayernliga-Meister EV Lindau und den Vorrunden-Sieger der Vorsaison EHC Waldkraiburg bekam es die Mannschaft von Trainer Alfred Weindl gleich mit zwei Spitzenmannschaften zu tun.

    Eine Überraschung gelang Kapitän Matthias Dosch und seinem Team am Freitagabend nicht. Die Mannschaft vom Bodensee bewies über 60 Minuten ihre spielerische Klasse und gewann letzten Endes verdient im Polariom. Zwar konnte die Heimmannschaft zwei Drittel lang das Ergebnis spannend halten, mussten sich jedoch spätestens im Schlussdrittel geschlagen geben. Dem Gast gelang es frühzeitig mit 2:0 in Führung zu gehen. Zurück ins Spiel brachte Stürmer Benedikt May seine Mannschaft nach tollem Zuspiel seiner Teamkollegen Daniel und Nico Rossi kurz vor der ersten Drittelpause. Den alten Spielabstand wiederherstellen konnte in der 30. Spielminute EVL-Verteidiger Philipp Haug. Die prompte Antwort auf dem Schläger und somit die Partie wieder spannend machen sollte Sven Schittenhelm. Er ließ keine zwei Minuten später Gäste-Torhüter Josef Mayer nicht gut aussehen. Ein Gewaltschuss aus rund 20 Metern hüpfte durch seine Schoner hinter die Torlinie. Trotz der spielerischen Überlegenheit der „Islanders“ stand es nach zwei Abschnitten 2:3 aus Sicht der Gastgeber. Die Hoffnung auf eine kleine Sensation lag somit noch in der Luft. Zunichte machte diese jedoch Martin Sekera und Michal Mlynek. Die Lindauer Stürmer erhöhten nach zehn wiedergespielten Minuten auf 2:5. Zwar gelang Germering in Person von Nico Rossi noch den zwischenzeitlichen 3:5 Anschlusstreffer, eine Aufholjagd konnte dadurch nicht mehr eingeleitet werden. Stattdessen setzte Zdedenk Check mit einem Doppelschlag den Deckel auf die Partie und entführte mit seinem Team drei Punkte an die österreichische Grenze.  

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Zwei Heimspiele stehen an

10.11.2015 um 18:55 Uhr von Florian Hutterer
  • Nach vier erfolgreichen Wochenenden musste die Mannschaft um Wanderers Coach Alfred Weindl den ersten Rückschlag hinnehmen.

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Dezimierte Wanderers gehen leer aus

08.11.2015 um 19:28 Uhr von Markus Degenhardt
  • Trainer Alfred Weindl musste am vergangenen Freitag gegen den ESV Buchloe gleich auf drei wichtige Stürmer verzichten. Neben den gesperrten Christian Czaika und Martin Pfohmann fehlte auch weiterhin der verletzte Sven Goblirsch. Durch die Ausfälle war der Wanderers-Coach dazu gezwungen die Reihen neu umzustellen.

    Trotzdem hielt seine Mannschaft lange Zeit mit. Wenn auch gleich sein Team in der 6. Spielminute früh in Rückstand geriet. Die passende Antwort hatte J.C. Cangelosi zwei Minuten später in personeller Überzahl auf dem Schläger. Nach Vorarbeit seiner Teamkollegen Matthias Götz und Benedikt May verwandelte er zum 1:1 Ausgleich. Im zweiten Spielabschnitt gelang es den Wanderers die Partie sogar zu drehen. Kurz nach Wiederbeginn nutze Nicholas Becker die verdeckte Sicht von ESV-Torhüter Michael Bernthaler und ließ das Netz in der 22. Spielminute zappeln. Die Führung hatte jedoch nur wenige Minuten Bestand. Zur Aufregung vieler Zuschauer erkannte das Schiedsrichtergespann den Gästen einen Treffer an, der für den Großteil der Fans nicht die Torlinie passierte. Womöglich konnte man in der 34. Spielminute von „ausgleichender Gerechtigkeit“ sprechen. Denn diesmal erzielten die „Pirates“ für alle ersichtlich ein reguläres Tor, welches nicht anerkannt wurde. Die kurzzeitige Verwirrung der Buchloer nutze kurz darauf Defensiv-Mann Tizian Ravensberg. Auf Zuspiel von Markus Koch und J.C. Cangelosi gelang ihm in Überzahl die erneute Führung. Mit dem 3:2 auf der Anzeigetafel verabschiedeten sich schließlich beide Mannschaften in den zweiten Pausentee. Im Schlussabschnitt merkte man den Hausherren die Ausfälle und die harte Arbeit der letzten Wochen deutlich an. Der ESV zeigte sich spritziger und dominierte die letzten 20 Minuten. Eine Unachtsamkeit vor dem eigenen Tor wurde kurz nach der Pause bitter bestraft. Tobias Kastenmeier brachte seine Mannschaft zurück in die Partie. In der 49. Spielminute hatten die Wanderers-Angreifer Nico Rossi und Benedikt May mit zwei Großchancen hintereinander wohl die beste Möglichkeit den alten Spielabstand wiederherzustellen. Bernthaler im Kasten der Gäste blieb jedoch Sieger in beiden Duellen. Kurz darauf sprang Gäste-Stürmer Timo Rauskolb der Puck regelrecht vor die Füße und brachte sein Team mit einem platzierten Schuss auf die Siegerstraße. Als fünf Minuten vor Schluss Buchloe in Person von Maximilian Dropmann eine Strafzeit der Hausherren ausnutzen konnte, wurde das Spiel vorzeitig entschieden. Denn auch die Herausname von Torhüter Timon Ewert konnte zwei Minuten vor Schluss keine Aufholjagd mehr herbeiführen.

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Derbytime im Germeringer Polariom

03.11.2015 um 19:28 Uhr von Florian Hutterer
  • Vom vergangenen Spielwochenende hat man sich im Wanderers Lager sicherlich mehr erhofft.

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Wanderers Kleinstschüler I (U10) – BEV-Runde in Landsberg, 17. Oktober 2015

01.11.2015 um 22:03 Uhr von Andreas
  • Am Samstag, den 17.10.2015, fand das zweite Turnier der BEV-Runde 2015/2016 statt. Gastgeber war der HC Landsberg. Spielzeit: 32 Minuten, Modus: Jeder-gegen-Jeden.

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Wanderers siegen im extralangen Eishockey-Krimi

01.11.2015 um 21:39 Uhr von Markus Degenhardt
  • Eine regelrechte Magerkost bekamen die rund 150 Zuschauer – darunter rund 40 schwarz-gelbe Anhänger aus Germering – im ersten Spielabschnitt in Pfaffenhofen zu sehen. Beide Mannschaften tasteten sich lediglich ab, sodass echte Highlights ausblieben. Die wohl gefährlichste Torchance in den ersten 20 Spielminuten hatte auf Seiten der Gäste Nicholas Becker. Er verfehlte kurz vor dem Seitenwechsel knapp das Tor von ECP-Torhüter Andreas Banzer. Im Mitteldrittel sollten die Zuschauer schließlich Tore zu sehen bekommen. Das erste Tor gelang in der 24. Spielminute den Hausherren. Mit einem Mann mehr auf dem Eis ließ Marco Deubler das Netz zur 1:0-Führung zappeln. Begradigen sollte den Treffer kurz darauf J.C. Cangelosi. Er traf nur eine Minute später zum umjubelten Ausgleich. Zum Leid der Wanderers überschlugen sich in Folge die Ereignisse. Ein eigentlich fair geführter Zweikampf von Sven Schittenhelm wurde vom Schiedsrichtergespann als Strafzeit gewertet. Diese nahmen die „IceHogs“ dankend an und gingen durch ihren Kapitän David Vokaty erneut in Führung. Exakt zehn Minuten später sollten die Unparteiischen erneut in den Mittelpunkt geraten. Ein klares Icing der Hausherren wurde nicht geahndet, woraufhin ECP-Angreifer Andreas Tahedl die kurzzeitige Verwirrung der Weindl-Truppe eiskalt zum 3:1 ausnutzte. Zu allem Überfluss leistete sich kurz vor der zweiten Drittelpause die Wanderers-Defensive einen fatalen Aussetzer. Nicht zweimal bitten ließ sich Robert Gebhardt und fixierte die Hartgummischeibe ins rechte obere Eck. Mit einem Drei-Tore-Rückstand ging es für die Mannschaft um Kapitän Matthias Dosch schließlich in den letzten Abschnitt. In diesem ließ der ECP jedoch nur noch wenig anbrennen. Einzig Benedikt May konnte ein Zuspiel von Daniel Rossi zum zwischenzeitlich 2:4 aus Sicht der Gäste herbeiführen. Als zwei Minuten vor dem Ende dieses Ergebnis weiterhin auf der Anzeigetafel aufleuchtete, nahm Trainer Alfred Weindl Torhüter Timon Ewert zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Leider brachte diese Entscheidung nicht den gewünschten Erfolg. Stattdessen traf 46 Sekunden vor Schluss Pfaffenhofens Defensive-Mann Mathias Schuster ins leere Tor zum 5:2 Endstand. Der Sieg für die Gastgeber war letzten Endes verdient, da die Wanderers zu wenig für ihr Spiel taten. Coach Alfred Weindl zeigte sich nach Abpfiff unzufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft und forderte eine Leistungssteigerung zwei Tage später zu Hause gegen den ESC Geretsried.

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Jetzt bloß nicht abheben

27.10.2015 um 18:53 Uhr von Florian Hutterer
  • Zugegebenermaßen der ein oder andere Eishockeybegeisterte reibt sich aktuell die Augen

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5-Punkte-Wochenende

25.10.2015 um 21:42 Uhr von Markus Degenhardt
  • Die Mannschaft von Trainer Alfred Weindl gastierte am Freitagabend am Hungerbachweg in Landsberg und wurde dabei von rund 70 mitgereisten Germeringer-Fans unterstützt. Mit einem Fahnenmeer im Rücken und lautstarken Fangesängen peitschten die Fans ihre Mannschaft regelrecht nach vorne.

    Grund zum Jubeln hatte der schwarz-gelbe Anhang im ersten Spielabschnitt zu genüge. Mit der ersten Strafzeit der Hausherren, gelang es Verteidiger Markus Koch mit einem kräftigen Schuss von der blauen Linie die 1:0 Führung für seine Mannschaft zu markieren. Kaum zwei Minuten später bekamen die Wanderers eine erneute Überzahlsituation zugesprochen. Noch während der Stadionsprecher die Strafzeit ansagen konnte, wurde er doch lautstarken Jubel unterbrochen. Ein Schuss von Matthias Dosch wurde durch Angreifer Christian Czaika unhaltbar ins Tor von Ex-Germeringer Christoph Schedlbauer abgefälscht. Als kurz vor Ende des ersten Spielabschnittes die Gäste den Weg auf die Strafbank aufsuchen mussten, ergab sich für den HCL die Möglichkeit den Spielabstand noch vor der Pause zu verkürzen. Diese Rechnung wurde ohne die Wanderers gemacht. Kontingentspieler J.C. Cangelosi bekam den Puck von Benedikt May frei zugespielt und lief alleine auf HCL-Torhüter Schedlbauer zu. Dieser konnte den ersten Schuss noch parieren. Beim Nachschuss musste er sich jedoch geschlagen geben und griff ein drittes Mal hinter sich. Mit einer komfortablen Führung im Rücken ging es schließlich in Durchgang zwei. In diesem gelang es Kapitän Matthias Dosch und seinem Team den Spielstand lange zu halten. Großen Anteil daran hatte auch Torhüter Timon Ewert. Mit tollen Paraden hielt er seine Mannschaft immer wieder im Spiel. Ein einziges Mal musste sich der Schlussmann in den zweiten 20 Minuten geschlagen geben. In der 37. Spielminute markierte HCL-Stürmer Denis Sturm den 1:3 Anschlusstreffer. Im Schlussabschnitt erhöhten die Hausherren den Druck, um doch zählbares vor rund 700 Zuschauern einzufahren. Eine zweiminütige Strafzeit in der 44. Spielminute gegen die Wanderers sollte die Gelegenheit herbeiführen das Spielergebnis erneut zu verkürzen. Doch die Mannschaft aus Germering zeigte erneut, dass es auch mit einem Mann mehr nicht einfach ist, die Wanderers zu überwinden. Im Gegenteil – auch in personeller Unterzahl ist die Mannschaft von Trainer Alfred Weindl immer für einen gefährlichen Konter gut. Dies bewies in dieser Situation Benedikt May und sein Sturmpartner Daniel Rossi. In einer 2-gegen-1-Situation spielten sie den Torhüter der Landsberger gekonnt aus und erhöhten das Ergebnis auf 1:4. Auf der anschließenden Pressekonferenz nannte der Wanderers-Coach eine alte Eishockey-Weisheit: „Wer zuerst das vierte Tor schießt, gewinnt das Spiel“. Damit sollte er schließlich Recht behalten. Auch wenn die RiverKings in Person von Stefan Kerber noch das 2:4 markierten, gelang es dem HCL in Folge nicht noch einmal Timon Ewert zu überwinden. Stattdessen hatte Cangelosi in der Schlussminute gleich zweimal die Möglichkeit, die Hartgummischeibe in das leere Tor des Gastgebers unterzubringen. Doch beide Male bewahrte der Pfosten Heimtrainer Andreas Zeck vor einer deutlicheren Niederlage.   

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