Wanderers kommen mit blauem Auge davon

30.11.2014 um 21:21 Uhr von Markus Degenhardt
  • Viel vorgenommen hatte sich die Mannschaft von Trainer Sebastian Wanner im Bayernliga-Derby bei den „RiverKings“. Rund 50 lautstarke Wanderers-Fans fanden den Weg in das nahegelegene Landsberg.

    Die Wanderers starteten gut in die Partie und gingen in der fünften Spielminute nicht unverdient durch Harald Nuss in Führung. Diese hatte auch eine ganze Weile Bestand, bis HCL-Stürmer Sven Gäbelein (13. Min.) einen Aussetzer in der Wanderers-Defensive zum 1:1 Ausgleich ausnutzte. Danach ging es Schlag auf Schlag. Erst konnten die Wanderers durch Christopher Ott den alten Spielabstand wiederherstellen. Dieser hielt exakt 20 Sekunde. Denn den Hausherren gelang sofort der erneute Ausgleich. Von diesem Schock mussten sich Kapitän Christian Czaika und seine Mannschaft erst einmal erholen. Das wusste der Gastgeber zu nutzen. Noch vor der Pause schoss der erfahrene Stürmer Mike Dolezal seine Farben in personeller Überzahl erstmalig in Führung. Auch nach dem Pausentee hatten die Wanderers mit den immer stärker werdenden „RiverKings“ zu kämpfen. Immer wieder kamen sie gefährlich vor Torhüter Daniel Klein, der des Öfteren brenzlige Situationen entschärfen musste. In dieser Phase des Spiels kamen den Gästen einige Undiszipliniertheiten der Gastgeber gerade recht. Mike Dolezal musste von der Strafbank mitansehen, wie Christopher Ott mit einem Mann mehr auf dem Eis die Hartgummischeibe zum 3:3 in das Netz katapultierte. Kurz vor dem erneuten Ertönen der Pausensirene gelang Benedikt May dann ein sogenannter „Lucky Punch“. Obwohl der HCL weiterhin am Drücker war, verwandelte er einen vereinzelten Angriff seiner Mannschaft sehenswert in das Gehäuse von Ex-Germering Torhüter Christoph Schedlbauer. Leider konnte die Führung nicht lange über die Zeit gebracht werden – im Gegenteil: Die Landsberger drehten das Spiel kurz nach Wiederbeginn durch einen Doppelschlag und brachten die Wanner-Truppe erneut in Rückstand. Danach gelang es den Wanderers nicht, aus mehreren Überzahlsituationen Kapital zu schlagen. Stattdessen machten die Hausherren mit einem weiteren Treffer von Dennis Sturm (53. Min.) den Sack zu und feierten am Ende einen 6:4 Heimerfolg.

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Wanderers gelingt Transfercoup

26.11.2014 um 05:53 Uhr von Markus Degenhardt
  • Pünktlich zur Wechselperiode ist den Verantwortlichen der Wanderers ein regelrechter Transfercoup gelungen. Der Kanadier Max Grassi wird ab sofort die Offensive der Mannschaft von Trainer Sebastian verstärken.

    Grassi ist in Vancouver geboren und durchlief in seiner Heimat alle kanadischen Nachwuchsligen. In der College Liga „CIS“ (Canadian Interuniversity Sport) gehörte der damalige Geografie-Student zu den besten Spielern seines Teams und erzielte in 102 Spielen 28 Tore und 55 Torvorlagen. Außerdem ist Max Grassi seit Jahren Spieler der kanadischen Inline-Nationalmannschaft und holte mit seinem Team bei der Weltmeisterschaft 2013 in Dresden die Bronze-Medaille.

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Mit vollem Einsatz in die nächsten Spiele

25.11.2014 um 13:24 Uhr von Florian Hutterer
  • Die Wanderers haben derzeit mit großen Verletzungssorgen zu kämpfen.

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Dezimierte Wanderers kämpfen tapfer gegen Alligators

23.11.2014 um 22:00 Uhr von Markus Degenhardt
  • Gerade einmal zwölf Feldspieler konnten die Wanderers vergangenen Freitag mit nach Höchstadt nehmen. Mit Christian Czaika, Patrick Casaccio, Martin Dürr, Moritz Lieb und Harald Nuss fehlten gleich fünf Offensivkräfte, sodass man mit Mühe und Not zwei Reihen stemmen konnte. Den Hausherren ging es jedoch kaum anders – auch sie brachten zwölf Spieler auf das Eis.

    Mit großen Verletzungssorgen auf beiden Seiten begann somit die Partie im fränkischen Höchstadt. Obwohl die Franken die ersten Minuten der Partie beherrschten, zeigten sich die Wanderers ungewohnt effektiv vor dem Tor des Gegner. Denn nach 117 Sekunden ging die Mannschaft von Trainer Sebastian Wanner bereits früh in Führung. Benedikt May täuschte erst einen Schuss an und verwandelte danach die erste Torchance seiner Mannschaft zum 1:0. Wie so häufig in dieser Saison, hielt die Führung nicht lange stand. Die Hausherren konnten bereits nach einer Minute den alten Spielabstand wiederherstellen. In einem durch Kampf geprägtem Spiel gingen in der 9. Spielminute dann erstmals die Gastgeber in Führung. Bei angezeigter Strafe verwandelte HEC-Kapitän Sikorski den Puck hinter Torhüter Reisinger. Aufgeben kam deswegen für die Mannschaft von Ersatz-Kapitän Daniel Rossi nicht in Frage. Noch im ersten Drittel schaffte man den ersehnten Ausgleichstreffer. Ein Zuspiel von Michael Schmidbauer hinter dem Tor verwandelte Stürmer Stefan Sohr zum 2:2 Ausgleich. Auch im Mitteldrittel sahen die 466 Zuschauer ein Bayernliga-Spiel, was weniger durch Tore zum „Zunge schnalzen“ sondern durch Kampf- und Laufbereitschaft geprägt war. In diesem Spielabschnitt gelang lediglich dem Höchstadter EC ein Tor. Martin Vojcak brachte den Puck über die Torlinie und brachte seine Farben erneut auf Siegeskurs. Aber auch dieses Mal hatten die Wanderers etwas dagegen. Verteidiger Matthias Dosch konnte in der 45. Spielminute auf Vorarbeit von Mathias Jeske den erneuten Ausgleich erzielen. Leider konnte dieser nicht über die Zeit gebracht werden. Eine zu vermeidende Strafzeit konnten die Hausherren neun Minuten vor dem Schluss zum 3:4 Endstand ausnutzen. Ein Punkt wäre für die gezeigte Leistung sicherlich verdient gewesen. Auch HEC-Spielertrainer Daniel Jun zollte der kämpferischen Mannschaftsleistung der Wanderers auf der anschließenden Pressekonferenz Respekt zu.

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Die Ergebnisse kommen langsam wieder

18.11.2014 um 19:19 Uhr von Florian Hutterer
  • Nach dem vergangenen Wochenende klettern die Wanderers wieder auf Platz elf und haben nun vier Punkte Rückstand auf den Tabellenzehnten Memmingen.

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Wanderers melden sich zurück

16.11.2014 um 21:40 Uhr von Markus Degenhardt
  • Das erwartet schwere Spiel bekamen die rund 15 mitgereisten Wanderers-Fans vergangenen Freitag in Nürnberg präsentiert. Die Spannung kam über 60 Minuten jedoch nicht zu kurz. Erst wenige Sekunden vor dem Ende konnte die Mannschaft von Trainer Sebastian Wanner den Sack endgültig zumachen!

    Dabei begann die Partie äußerst vielversprechend. Gleich zwei Überzahlsituationen zu Beginn machten Hoffnung auf eine frühe Führung. Leider konnte man die personelle Überlegenheit auf dem Eis nicht in Tore ummünzen und gab kurz darauf den Hausherren die Möglichkeit, sich in Überzahl zu beweisen. Aber auch der EHC80 konnte daraus kein Kapital schlagen. Die ersten richtigen Torchancen im Spiel hatten wenig später die Gäste. Harald Nuss und Christopher Ott scheiterten gleich zweimal am EHC-Torhüter Güttner. Vier Minuten vor der ersten Drittelpause sollte der Schlussmann der Nürnberger dann das erste Mal geschlagen werden. Nico Rossi nutzte eine Unachtsamkeit von Güttner gnadenlos aus und schob den Puck zum umjubelten 1:0 über die Linie! Die Führung sollte auch über das erste Drittel hinaus lange Bestand haben! In einer nun ausgeglichenen, aber durch viele Strafzeiten geprägten Partie kamen beide Seiten immer wieder zu Tormöglichkeiten. Da es die Wanderers versäumten, nachzulegen, kam es, wie es kommen musste: Die Hausherren glichen aus! Stürmer Michael Gietl ließ die Partie in der 30. Spielminute noch einmal von vorne beginnen. Beinahe gedreht hätten die Franken die Partie zu Beginn des Schlussdrittels, doch Sebastian Reisinger im Tor der Wanderers konnte in letzter Not entschärfen. Danach mussten vor allem die Wanderers immer wieder Platz auf der Strafbank nehmen. Dadurch gewährte man den Gastgebern zahlreiche Chancen und musste in der Druckphase der Nürnberger häufig um seine Punkte zittern. Völlig unangekündigt nahm sich Stürmer Daniel Rossi ein Herz (52. Min.) und ließ das Netz hinter Güttner zappeln! Die verbliebenen Spielminuten entwickelten sich dann zu einem regelrechten Eishockey-Krimi. Zwei weitere Strafzeiten boten dem EHC neue Möglichkeiten, ein zweites Mal auszugleichen. Da ihnen das nicht gelang, nahmen sie 48 Sekunden vor dem Ende ihren Torhüter vom Eis. Nachdem der erste Befreiungsversuch der Wanderers nicht im Tor untergebracht werden konnte, startete Benedikt May einen zweiten Versuch und erzielte mit einem Empty-Net-Treffer den 1:3 Endstand, der für eine fröhliche Heimreise sorgte.

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Die vergangenen Spiele machen Hoffnung auf mehr

11.11.2014 um 21:01 Uhr von Florian Hutterer
  • Trotz einer knappen 3:4 Heimpleite am vergangenen Freitag gegen den ESC Dorfen, zeigte das Team um Wanderers Coach Sebastian Wanner eine starke, kämpferische Leistung.

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Kampfgeist wird nur mit einem Punkt belohnt

09.11.2014 um 20:55 Uhr von Markus Degenhardt
  • „Das Einzige, was ich meiner Mannschaft heute Abend ankreiden kann, ist ihr Überzahlspiel. Daran müssen wir arbeiten“, so Trainer Sebastian Wanner nach der heimischen Pressekonferenz gegen Dorfen. Am Kampfgeist lag es an diesem Abend wahrlich nicht. Am Ende wurde erneut die düstere Chancenverwertung zum Verhängnis. Situationen mit einem Mann mehr auf dem Eis gab es vor allem im ersten Spielabschnitt zur Genüge. Ganze acht Spielminuten in Powerplay konnten nicht genutzt werden, um die Hartgummischeibe gefährlich vor ESC-Torhüter Andreas Tanzer zu bringen. Vom Glück reden kann man, dass auch die Gäste in den ersten 20 Minuten nicht sonderlich am Toreschießen interessiert waren. Die Folge: ein magerer 0:0 Pausenstand und die verpasste Chance, mit einer Führung in das Mitteldrittel zu starten.

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Fanbus nach Waldkraiburg

07.11.2014 um 10:11 Uhr von Markus Degenhardt
  • Die Wanderers Germering veranstalten für ihr Auswärtsspiel am 28.12.2014 in Waldkraiburg einen Fanbus. Das Spiel bei den Löwen beginnt bereits um 17:15 Uhr, sodass wir nicht erst zu später Stunde zurück nach Germering zurückkommen werden. Eine Fahrt nach Waldkraiburg lohnt sich nicht nur wegen dem Spiel. Vor dem Stadion findet der alljährliche Weihnachtsmarkt statt. Zahlreiche Stände und reichlich Leckereien laden zum Zeitvertreib vor dem Spiel ein.

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Mund abputzen und weitermachen

04.11.2014 um 20:35 Uhr von Florian Hutterer
  • Nach den enttäuschenden Ergebnissen ohne Punktgewinn am vergangenen Wochenende, wollen die Wanderers nun gemeinsam mit ihren Fans wieder in die Erfolgsspur zurückfinden.

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