Wanderers verlängern mit drei Leistungsträgern

12.05.2015 um 13:15 Uhr von Markus Degenhardt
  • Den Verantwortlichen der Wanderers Germering ist es gelungen, mit Christian Czaika, Benedikt May und Daniel Rossi gleich drei Leistungsträger weiter an sich zu binden.

    Mit Christian Czaika bleibt nicht nur der Kapitän, sondern auch der letztjährige Topscorer der Wanderers erhalten. Czaika schnürt seit 2013 die Schlittschuhe für den Germeringer Eishockeyverein und erzielte in der abgelaufenen Saison stolze 28 Punkte (davon 20 Assists) für seine Mannschaft. Damit war der 29-Jährige nicht nur interner Topscorer, sondern auch Top-Vorlagengeber seines Teams. Auch saisonübergreifend lässt sich seine Statistik durchaus sehen. In 71 Partien für die Wanderers konnte der gebürtige Troisdorfer 23 Tore und 45 Assists verbuchen.

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Wanderers geben Torhüter-Trio bekannt

11.05.2015 um 05:35 Uhr von Markus Degenhardt
  • Die Wanderers Germering können für die kommende Bayernliga-Saison ihr Torhüter-Trio bekannt geben. Dabei wird es auch ein neues Gesicht im Kasten der Wanderers geben. Timon Ewert wechselt vom Oberligisten Erding in die Münchner Vorstadt und verstärkt den Rückhalt von Trainer Alfred Weindl.


    Ewert kam in der Saison 2011/12 nach Erding und bildete in der abgelaufenen Saison mit Louis-Vincent Albrecht das Torhütergespann des Oberligisten. In seiner Zeit bei den „Gladiators“ sammelte der 24-jährige Torhüter in insgesamt 48 Einsätzen wertvolle Spielpraxis in der dritthöchsten deutschen Eishockeyliga. Vor seiner Zeit in Erding war Ewert außerdem in der 2. Liga aktiv. Mit gerade einmal 19 Jahren war der gebürtige Münchner Backup-Goalie der Starbulls Rosenheim, bevor er durch eine Förderlizenz nach Erding wechselte. In Rosenheim spielte Timon  auch einige Jahre in der deutschen Nachwuchsliga (DNL), bevor ihm der Sprung in den Profibereich gelang. Ursprünglich stammt der neue Mann im Wanderers-Tor aus dem Nachwuchs des EHC München.

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Alfred Weindl wird neuer Wanderers-Coach

02.05.2015 um 14:32 Uhr von Markus Degenhardt
  • Die Wanderers Germering freuen sich, ihren Trainer für die kommende Bayernliga-Spielzeit bekannt geben zu dürfen. Mit Alfred Weindl ist es den Verantwortlichen der Wanderers gelungen, einen äußerst erfahrenen Trainer in die Münchner Vorstadt zu verpflichten.

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IceCrusher Hobby Cup am 18.4.2015 in Füssen

28.04.2015 um 18:26 Uhr von Markus Degenhardt
  • Anlässlich ihres zehnjährigen Bestehens und zum Abschluss der Saison 2014/2015, haben die „IceCrusher“ Germering ihr erstes eigenes Eishockey-Turnier mit Auslobung eines Wanderpokals in Füssen veranstaltet. Mit dabei waren die Teams „EC Wuidsau“ aus Peißenberg und die „Igls“ aus Ottobrunn. Nach der ersten, torlosen Partie gegen Ottobrunn kamen die IceCrusher dann so richtig in Fahrt und ließen ihren Gegner kaum noch eine Chance. Nach insgesamt zwölf Spielen stemmten die IceCrusher den mächtigen Pokal als Turniersieger in die Höhe. Wobei auch hier wie immer der Spaß im Vordergrund stand und am Ende alle, verletzungsfrei, als Sieger gefeiert wurden.

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Verteidiger Matthias Götz verlässt die Wanderers

21.04.2015 um 16:00 Uhr von Markus Degenhardt
  • Die Wanderers Germering müssen mit Matthias Götz einen schmerzhaften Abgang vermelden.

    Der 22-jährige Verteidiger kam in der Saison 2013/14 in die Münchner Vorstadt und entwickelte sich schnell zu einem wichtigen Leistungsträger seiner Mannschaft. Insgesamt 64 Bayernliga-Partien bestritt Götz im Trikot der Wanderers und verbuchte dabei 23 Punkte.

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Wanderers gehen neue Wege

13.04.2015 um 18:22 Uhr von Markus Degenhardt
  • Die Verantwortlichen der Wanderers Germering haben sich dazu entschieden, in der kommenden Saison auf der Trainerposition neue Wege zu gehen. 

    Nicht mehr an der Bande stehen wird damit Trainer Sebastian Wanner. Der 38-Jährige kam in der Saison 2013/14 nach Germering und führte seine Mannschaft in den vergangenen beiden Spielzeiten gleich zweimal zum souveränen Klassenerhalt. Die Wanderers-Führung bedankt sich bei Sebastian für die geleistete Arbeit in den letzten beiden Jahren und wünscht ihm für seine weitere Zukunft alles Gute.

    Im Wanderers-Lager arbeitet man derzeit auf Hochtouren daran, die Weichen für die kommende Spielzeit zu stellen. Erste Erfolge sollten in den kommenden Wochen veröffentlicht werden können.

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4:3 Auswärtserfolg macht Klassenerhalt perfekt

15.02.2015 um 11:59 Uhr von Markus Degenhardt
  • Der berühmt-berüchtigte Freitag, der 13. war für die Wanderers Germering alles andere als ein Unglückstag. Denn die Mannschaft von Trainer Sebastian Wanner besiegelte an diesem Abend mit einem 4:3 Auswärtserfolg in Nürnberg den Klassenerhalt und wird damit auch in der kommenden Saison in der höchsten bayerischen Eishockeyliga spielen. Doch bis im Wanderers-Lager ausgelassen gefeiert werden konnte, mussten Kapitän Christian Czaika und seine Mannschaft über 60 Spielminuten eine kämpferische Höchstleistung vollbringen.

    Unterstützt wurde die Germeringer Mannschaft dabei von über 50 lautstarken Fans, die zu diesem wichtigem Spiel extra mit einem Fanbus angereist waren. Damit waren sie fast doppelt so viele Anhänger wie die der Nürnberger und machten das Auswärtsspiel kurzerhand zu einem Heimspiel.

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Wanderers haben Klassenerhalt in eigener Hand

10.02.2015 um 18:35 Uhr von Markus Degenhardt
  • Nach dem souveränen Heimerfolg vergangenen Sonntag gegen den EHC 80 Nürnberg sind die Wanderers mit 1:0 in der „best-of-three“-Serie in Führung gegangen. Die Mannschaft von Trainer Sebastian Wanner braucht damit nur noch einen Sieg, um den Klassenerhalt unter Dach und Fach zu bringen.

    Gewinnen die Wanderers kommenden Freitag in Nürnberg, ist eine dritte Partie vor heimischem Publikum nicht mehr notwendig. Sollten die Franken jedoch am Freitagabend (20:45 Uhr) die Serie ausgleichen können, kommt es am Sonntag, den 15. Februar (18:00 Uhr) zum entscheidenden dritten Spiel im Germeringer Polariom. Im Wanderers-Lager möchte man jedoch keine unnötige Spannung aufkommen lassen und wird alles daran setzen den Klassenerhalt in zwei Spielen zu besiegeln. Dafür bereitet sich Trainer Sebastian Wanner und seine Mannschaft unter der Woche im Training akribisch vor. Denn die Partie im Frankenland wird alles andere als ein Selbstläufer. Schon immer tat man sich beim EHC 80 schwer und gewann erst einmal in regulärer Spielzeit in der Nebenhalle der Nürnberg Arena. Zudem wird Nürnbergs Trainer Heinz Feilmeier auf den in Germering grippekrank fehlenden Tschechen Ladislav Rytnauer zurückgreifen können. Rytnauer konnte in zwei Spielen zwei Tore und einen Assist auf sein Konto verbuchen und verstärkt somit die Angriffsreihen der Franken. Feilmeier kündigte auf der Pressekonferenz nach der Auswärtsniederlage in Germering außerdem an, dass seine Mannschaft wieder über das gesamte Spiel um jeden Zentimeter Eis kämpfen wird – egal wie viele Spieler ihnen zur Verfügung stehen. Diese Taktik ging auch in Germering lange Zeit auf und gestaltete die Partie bis zum Ende des zweiten Drittels äußerst eng. Die Wanderers müssen also erneut hellwach sein und Bemühungen der Nürnberger wie im Hinspiel früh unterbinden. Aufpassen muss die Wanderers-Defensive vor allem auf Neu-Angreifer Rytnauer, Martin Oertel (19 Pkt.), Joahnnes Seidinger (16 Pkt.) sowie Patrick Hörl (15 Pkt.), die zu den besten Angreifern der Franken zählen.

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Wanderers starten mit 6:0 Heimerfolg in die Playdown-Serie

08.02.2015 um 20:59 Uhr von Markus Degenhardt
  • Die Wanderers mussten sich am letzten Spieltag der Zwischenrunden Gruppe C hinter dem TSV Peißenberg und dem ESC Dorfen geschlagen geben. Hinter sich lassen konnte man dagegen den EV Moosburg und sicherte sich damit in der PlayDown Runde mit dem EHC 80 Nürnberg das vermeintlich leichtere Los, sowie das Heimreicht im Modus „best-of-three“.

    Am Freitag in Peißenberg gab die Mannschaft von Trainer Sebastian Wanner noch einmal alles. Denn der heiß begehrte zweite Platz war am letzten Spieltag unter Umständen noch möglich. Ein Sieg in der Ferne und ein Punktgewinn vom EV Moosburg in Dorfen am letzten Zwischenrunden-Spieltag wäre die Vorrausetzung dafür gewesen. Da jedoch die Wanderers und der EV Moosburg nicht gewinnen konnten, blieb es für Kapitän Christian Czaika und seine Mannschaft beim dritten Tabellenplatz. Die Partie bei den „Eishacklern“ begann jedoch ganz nach dem Geschmack der rund 40 mitgereisten Wanderers-Fans. Denn ihre Farben gingen im ersten Spielabschnitt mit einem Doppelschlag in Führung. In der 14. und 15. Spielminute sorgten Max Grassi und Moritz Lieb für einen gelungenen Start in die Partie. Die Hausherren nahmen jedoch auch am Spiel teil und konnten noch vor dem Ertönen der Pausensirene den 1:2 Anschlusstreffer erzielen. Nach der Pause erwischten die Wanderers keinen guten Start. Wenige Sekunden nach Wiederbeginn nutzte TSV-Kontingentspieler Ryan Bohrer seine Qualitäten und erzielte den 2:2 Ausgleich. Zum Glück von Trainer Sebastian Wanner hat auch er einen torgefährlichen Kontingentspieler in seinen Reihen. Max Grassi konnte in der 28. Spielminute mit einem Mann mehr auf dem Eis die Führung wiederherstellen. Das Ergebnis hielt jedoch nur wenige Minuten. Diesmal setzten die Gastgeber einen Doppelschlag. Estermaier und wiederum Bohrer drehten noch im Mittelabschnitt die Partie. Die letzten 20 Minuten verliefen torlos, sodass die Partie letzten Endes aus Sicht der Wanderers mit 3:4 verloren ging.

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Wanderers spielen gegen Nürnberg um den Klassenerhalt

06.02.2015 um 22:20 Uhr von Markus Degenhardt
  • Die Wanderers Germering mussten sich am Ende der Zwischenrunde dem TSV Peißenberg und ESC Dorfen geschlagen geben. Einzig den EV Moosburg konnte man hinter sich lassen, sodass man in der kommenden ersten PlayDown-Runde das vermeintlich leichterte Los gezogen hat. Gegener ist der Tabellenletzte der Gruppe B – der EHC 80 Nürnberg.

    Im Modus „best-of-three“ duellieren sich beide Teams um den Klassenerhalt. Die Mannschaft, die es schafft zwei Siege einzufahren hat eine weitere Bayernliga-Teilnahme in der kommenden Saison sicher. Der Verlierer dieses Duells tritt gegen den Verlierer der anderen PlayDown-Serie an. Wer hier das kürzere Los zieht, muss wiederum gegen den Zweitplatzierten der Landesliga in einer Relegation um den Ligaverbleib bangen.

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