Hart erkämpfter erster Heimsieg der Wanderers Knaben, 30. November 2013

30.11.2013 um 18:21 Uhr von Andreas
Mit 5:4 besiegen die Knaben der Wanderers Germering den HC Landsberg im heimischen Polariom.

So schwierig hatten sich das die Spieler und Eltern das mit dem ersten Heimsieg der Saison nicht vorgestellt. Nach dem Erfolg in Landsberg kamen die Wanderers motiviert aus der Kabine und begannen die erstem Minuten des Spiels druckvoll und hatten das Spiel eigentlich im Griff. Im gegnerischen Drittel konnten sie allerdings nur wenige Chancen herausspielen und so stand die Partie nach 20 Minuten noch immer 0:0.

Trotz klarer Anweisungen in der Kabine sich nicht auf das Spiel der Landsberger einzulassen begannen die Germeringer nach der Pause langsam und behäbig und Landsberg konnte so mit wenigen Tempovorstößen einige Male gefährlich vor das Tor der Germeringer spielen. Folge war in der 24. Spielminute das 0:1 für die Gäste, die auch noch in der 26. Minute das 0:2 drauflegen konnten. Dementsprechend gut war die Stimmung bei den mitgereisten Landsbergern, die nun ihrerseits den ersten Saisonsieg witterten. Die Wanderers konnten allerdings in der 31. Minute durch eine feine Einzelleistung den Anschluss zum 1:2 erzielen und steckten so auch nicht auf. In der 34. Minute kamen allerdings die Landsberger zu ihrem dritten Treffer. Danach war die Partie von großem Kampf, wenigen Torszenen dafür einigen Strafzeiten für beide Mannschaften geprägt. Zur Pause führten die Gäste 1:3.

Zu Beginn des letzten Drittels kamen die Wanderers Knaben mit einer anderen Einstellung aufs Eis. Sie begannen nun konzentriert und druckvoll Eishockey zu spielen. Bereits nach 2 Minuten gelang durch eine schön herausgespielte Situation der Anschluss zum 2:3. In der Folge konnten mehrere Chancen nicht genutzt werden bevor in der 48. und 49. Spielminute das Spiel durch einen Doppelschlag gedreht werden konnte. Trotz Auszeit des Gegners zogen die Wanderers in der 51. Minute auf 5:3 davon. Landsberg kam zwar 4 Minuten vor Schluss nochmal auf 5:4 heran, ernsthaft gefährdet war der Sieg aber nicht mehr.

(Verfasser: Christoph B.)



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