Nach Sonthofen ist auch Schweinfurt eine Nummer zu groß für die Wanderers.

07.11.2011 um 18:10 Uhr von Florian Hutterer

Nach der Freitagsniederlage im Polariom gegen Sonthofen holten sich die Wanderers am Sonntag in Schweinfurt die nächste deftige Niederlage ab. Nach der automatischen Sperre nach den "Spieldauer - Strafen" von Josef Schreiber und Christian Meier mussten auch Daniel Rossi und Florian Jäger verletzungsbedingt die Reise nach Schweinfurt absagen. Zudem fehlten die bereits vorher verletzten Stefan Sohr und Dominik Bahner. Um überhaupt drei Blöcke aufbieten zu können, nominierte Trainer Ashton die Junioren Michael Schmidbauer, Daniel Simm und Alexander Hirner, die ihre Aufgabe erfüllten. Das Ziel der Wanderers konnte mit dieser Rumpftruppe nur sein, die Niederlage in Grenzen zu halten. Trotz Dauerbeschuß konnte die Ashton-Truppe bis zur 12. Minute ein 0:0 halten. Nach dem 0:1 hatten die Wanderers ihre stärkste Phase und hatten mehrmals die Möglichkeit den Ausgleich zu erzielen. Doch das wars dann auch. Zu stark war die Heimmannschaft. Vor ca. 1000 Zuschauern dominierten die Mighty Dogs die Partie zu sehr, sodass die junge Germeringer Truppe letztlich froh war, dass das Ergebnis nicht noch deutlicher ausfiel.

Nun heißt es die Verletzungen auszukurieren und nach der Spielpause am nächsten Wochenende wieder voll anzugreifen. Am 18. November geht es in der Ferne gegen Dorfen und am 20. November im Polariom gegen Waldkraiburg. Keine leichten Aufgaben. Die Wanderers müssen aber unbedingt punkten, will man in der Tabelle nicht weiter abrutschen.