Punktspielwochenende der Schüler der Wanderers Germering

09.11.2010 um 12:02 Uhr von Florian Hutterer

Auswärtspartie gegen den EV Pfronten am 06.11.2010

In dieser Reihenfolge erlebten Spieler, Trainer und Eltern der Schülermannschaft der Wanderers Germering das vergangene Wochenende. Früh aufstehen hieß es am Samstag, den 06.11.2010, stand doch bereits um 10:00 Uhr die Auswärtspartie gegen den EV Pfronten auf dem Spielplan.

Zur geplanten Abfahrt mit dem Bus ins Allgäu stand die Mannschaft samt Anhängerschaft bereit, als der Alptraum jedes Betreuers wahr wurde und sich bestätigte, dass das Busunternehmen den Abfahrtstermin verwechselt hatte. Kurzerhand mussten Spieler und reichlich Ausrüstung in einen Stadtbus und zwei dankenswerterweise zur Verfügung gestellte Privatautos verteilt werden. Mit rund 45 Minuten Verspätung konnte dann endlich die Reise zu den bisher ungeschlagenen Allgäuern angetreten werden.

Das erste Drittel konnte trotz Allem noch zu Gunsten der Wanderers mit 1:0 durchaus hoffnungsvoll gestalltet werden. Im Mitteldrittel riss jedoch der Faden, nicht zuletzt auch aufgrund von nicht immer nachvollziehbaren Entscheidungen der Unparteiischen. So stand es nach 40 Minuten 3:1 für die Gastgeber. Im Schlussdrittel gelang zunächst der schnelle Anschlusstreffer zum 3:2. Dennoch schafften es die Wanderers nicht mehr die Partie zu drehen und so endete der Ausflug mit einer 6:3 Niederlage.

Aufgrund der mangelnden Chancenauswertung und dem schlechten Defensivverhalten war diese Niederlage zwar schmerzhaft für die Ambitionen der Wanderers, jedoch nicht unverdient.

 
Heimspiel gegen den ESC Kempten am 07.11.2010

Für einen versöhnlichen Ausklang des Wochenendes sorgte dann das Spiel am Sonntag gegen den ESC Kempten im heimischen Polariom. So stand es nach dem ersten Drittel bereits 7:2 für den Wanderers-Nachwuchs. Besonders erfreulich war, dass endlich auch die Neuzugänge aus Fürstenfeldbruck als Torschützen auf dem Spielberichtsbogen zu finden waren.

Ab dem zweiten Drittel stellten die Gäste die Gegenwehr praktisch ein. Nur der guten Leistung ihres Goalies und der mehr als fahrlässigen Chancenauswertung der Wanderers war es zu verdanken, das es am Ende "nur" 12 : 3 für die Wanderers hieß.